210 Börsenblatt j. b. Dlschn. Buchhandel. Fertige Bücher. 5, 8. Januar 1914. Verlsxsbuclitignälurix 4. Reumann, IVeudamm. 8oobon ist «rselüsnen: Veröffentlicliunxen 6es In8ti'1ut8 für taZü- kunäe I^Ieuclsmm konil II Heft 4: Die neunxelinte äeulseke Oe^veikau88leIlun§ xu kerlin 1913 Von Proke88or Paul IVlakcliie /vm xsblrelcben kilclern naek pkotograpbiseben ^uk- nakmen, die kür die „Deutsebe dägerreitung^ und das Institut kür dagdkunde von k'ranr Kükn in Lerlin angokortigt worden sind. Preis kest gvkektet 2 ^ ord.. I 40 o) netto. Freiexemplare 11/10 lntsressenten sind alle ^Lger und korstbeamte, klatur- kistoriker und klaturkistorlscke klbliotkeken und Institute. Ick kann nur massig in Kommission liefern, und bitte, I>leud3MM. danuar 1914. dl In meinem Verlage erschienen soeben in neuen Ausgaben: Kontobuch sür Miere 1914 Preis in Leinen geb. ^ 2.— ord., ^ 1.35 no., ^ 1.30 bar u. 11/10. HMshllltungSbitth sür die OWersrail 1814 Preis in Leinen geb. 2.— ord., 1.35 no., 1.30 bar u. 11/10. Die Kontobücher erscheinen seit Jahren und crsrenen sich in den Kreisen der Ossizierc und Osfizierdamen großer Beliebt heit und Verbreitung. Ein Ratgeber sür den angehenden Offizier vor und nach dem Eintritt in Armee und Marine herausgegebcn von Schaarschrrüdt, Major a. D. Preis in Leinen geb. 2.— ord., 1.50 no., ^ 140 bar u. 11/10. Dieser altbewährte Ratgeber für den angehenden Offizier erscheint jetzt wieder in neuer Ausgabe) sein reicher Inhalt macht das Taschenbuch zu einem steten Nachschlagewerk, bas der Fähnrich auf Kriegsschule nnd bei der Truppe nicht wird ent behren können. Ich bitte zu verlangen. Geihard Stalling Verlag, Oldenburg i. Gr. A Soeben erscbienen und rum Oebärstrelk sebr aktuell: T kkMMM W MMMWlllk von k?ll00I.f 60l.05cNLIV Vetfasser cies ^ufseken erregenden und von der gesamten Presse glänrend be- sprockenen „ldökerentwicstlung und iAenscnenölronomie". (>Ve»kormat lX) PI?LIS: so pfz. ^ so ll mit 2S?L in Kommission un«1 Z0"/L dsk un«j 9/S. Diese 5ckrikt des bekannten >Viener 8oriologen ist eine iXrt keministisckes Manifest. 8ic reigt in der scklagend- sten >Veise, dass es nickt die krweiterung der krauenreckte ist, die die Kasse getäkrdet, sondern dass umgekehrt die Überspannung der krauenpflickten in der Oegenwart die Zukunft der Oattung in sckwerstem /Vlasse bedrokt. Oold- sckeid bebt kervor; „Die ausser Klaus erwerbstätige krau ist nickt imstande, die gleicken Oeburtenrikkern aukrubringen, wie die krau der Vergangenkeit, die gleicksam kauseigen war. wenn sie erst rum bewusstsein ikrer Page gelangt und er kennt, dass sie im wicktigsten 2weig der wirtsckaftlicken Produktion tätig ist. wenn sie sick als l^ensckenprodu- verbraucks, der unsere Kulturerrungensckakten begleitet, ru tragen, ja ausrutrsgen Kat. )edes ersparte ^lensckenleben setrt sick darum in baren Oewinn für die krau um, sie ist der Oüterökonomie, die die krau Kisker ru unkrucktbsrer krucktbarkeit verurteilte, die ikren Oattungsdienst ru Da naidenarbeit mackte." Lonnenklsr weist Ooldsckeid nack, wie sämtlicke kinwände. die man gegen die krweiterung der krauenreckte vorbringt, sick bei genauerem 2useken als die überzeugendsten Argumente für diese entpuppen. Diese Zckrift muss jeder lesen, der künftig in der krsuenfrage mitsprecken will, sie ist kür die änkänger der krauende- wegung von ebenso fundamentaler >Vicktigkeit wie kür deren Oegner, weil dieses brennendste Problem unserer 2eit kier aus seinen letrten soriologiscken Wurzeln kersus erfasst wird. >Vir bitten, clie8en Zlänxenden Zcbaufensterartikel sofort au8§iebi§ ru verlangen. V/isn-i.siprlä Unrenzruber-Verlsz Srllder 5usckitrkv.