Z204 SSrlkNdl-tt I. d. Mich». BuchkiondU. Kertlge Bücher. X- 143, 22. Juni 1818. ÄiMtNNNI INMIUM>MNNIMt!tt>1N>IM!1M!!MNMMMMUM>MMMNMM>MMIME D beutscli-ÖLteireicliisLlier VerlLZ 8 Wien und I^eipriA I Oie V6rmo§6N83d§3.d6 und I > ^onMn^turMMiinZteuei I I iM80Ml6Il2u^UI1Ü88tLLt6 > Z H! Or. l^ttinger I^Läenpreis ^llr. 6.— (X. 8.—) kür 6eu Lucbbau6el mit ZZ^/^ einzeln bar; kartie y/8, D 20 Lxpl. u. mebr mit 40^ D3.8 ob^enLnnte XVerlc ^Lt in der ^L^e8- und D kackpre88e vorrü^Iic^e Urteile ertakren, von I denen wir irn k'ol^enden einige Lnluiiren: D !4eue k'reie kre8se: ,Oa8 Luob i8t eia Kompeu- D 6ium 6er ge8amteu krageu, welobe in 6er ^.uge- D legeubeit 6er Vermögeu8abgabe mit8pie1en . . . ^bge- D vorgLngige Weg8teuerung 6e8 gauren Vermögeu8?u- D wacb8e8 6e8 einreinen un6 6er Oe8ell8obafteu im Kriege D gegenüber 6er krie6en8reit berweelrt, wird 6a8 Luob D wegen 6e8 reiobbaltigeu ^saterial8 un6 namentlicb D 6er er8cböpfen6en Oar8tellung 6er Literatur D mit Untren ^ele8en werden.* Wiener lVIittag82eitung: „Im Oeul8cb-d)8terr. Verlage ^ i8t eine Lcbrilt 6e8 belrannten Wiener Advokaten un6 D voI!r8wirl8cbLftlioben 3ebri5t8teller8 Or. ^arlcu8 Lttinger D er8ebienen, 6ie unter Lerüeb8icbtigung 6er groöen ^ ^bgeor6netenbau868 bat 6ie ^.bbaltung einer Lnczuete V be8cblo83en, für welcbe 6ie Regierung einen umfa88en- U 6en Fragebogen vorbereitete. Oie8 18t 6ie Lituation, ^ in welcber 6er Verka88er mit 8einem leben6ig ge- D wir6 6a8 lri8cb ge8cbriebene Werb mit Intere886 und D I^utren le8en. L8 i8t eine wertvolle, au8 reicber D I^iteraturlcenntni8 ge8cböpfte Oabe, kür 6ie 6em D ^IlII>III>II!Il>III>>IlIIIIIlIlIIIl!!IIIIIINIIII>III>lIIIIIMlIIIII«I!lIIMII!IIIIIIIIII,»lI!IIIIIllIIIIIIlI!lI,M »Z »Z z Bruno Lassirer in Berlin ? van Gogh Briefe Partie tt/10 8 E ff» »ff ss, »ff K - »Z ff» »I ff» »ff - »- ff« I) ff« 4 ff» »Z Mit 16 Abbildungen 8. und 9. Auflage 8 Preis M. 5.— / Z.75 M. Z.45 bar s «; Ich bitte zu beachten, daß nur die einbändige ) i) Auswahl-Ausgabe der Briefe Vincent van s ,Z Goghs in meinem Verlage erschienen ist. 4 ff» Aus den Besprechungen: - ^ xZ^elten hat ein Maler inhaltvollere Briefe ge- ^ ^ schrieben und selten sind Briefe so unentbehr- ^ >Z lich für das Verständnis einer künstlerischen Manier 4 -> -> ,) gewesen. Vincent van Goghs Briefe stellen das ,H ,Z wundervollste Dokument moderner Malerei dar. ^ Frankfurter Zeitung. ^ S sind im eminentesten Sinne de« Wortes ^ Malerbriefe. — Das ist das menschlich so stark H Fesselnde und so Ergreifende an diesen Briefen, daß H sie uns das ehrliche, heiße, bis zur Erschöpfung zähe A Ringen einer echten Künstlernatur greifbar naherücken, A V daß wir einen Menschen vor uns sehen, der ein Ideal A A deutlich vor sich steht, an das er unbedingt glaubt, A das aber selbst völlig zu erreichen ihm immer ,Z ^ zweifelhafter wird. ^ Prof. H. Trog in der Neuen Züricher Zeitung. !> «- i-