gei8te8 Herau8, de88en ahge8turnpüer Oaurnen nach neuen Deli kateren und Kafkiniertheiten verlangt, 8ei e8 auf Orund der Dn- ^ulriedenheit init un8erer religiÖ8en kage. Irn letzteren Kalle Iä6t der Mangel an gediegenen cfuellenrnahigen Dar8tellungen e8 ge8chehen, da6 oft der toll8teOn8inn in den Daniel de8 indi8chen Oei8te8 gehüllt wird; eine für un8er Kulturleben 1iefhe8chärnende Krrheinung, die ihr Oegen8tück nur in dein Kultu8 „äg^pti8cher ^Kei8heit" früherer Jahrhunderte 6ndet. ^kenn inan 8ich die8 Vorzügen führt, 80 erhellt die Bedeutung de8 vorliegenden 6uche8, da8 einen der He8ten und hewährte8ten Kenner der heutigen Indologie ^uin Verfa88er hat. ^U8 derViel- 8eitigkeit de8 indi8chen Oeüte8 i8t 8ein Vke8entlich8te8, die Reli gion, ^urn Oegen8tand der Darteilung gewählt worden. Idnd die8e Dar8tellung hält 8ich üherall in der glücklichen Glitte, die ehen80- weit von 8chrankenlo8er Bewunderung wie von 8tarrköphger ^.h- wehr entfernt i8t. ^8 wird eine Kenntni8 der indüchen 1heo80phie nicht in dein 8inne der heute l^ode gewordenen okkulten Bedeu tung die8e8 V^ort8, 80ndern in dein 8einer ur8prünglichen Bedeu tung al8 buchen nach Ootte8erkenntni8 verrnittelt. Da8 6uch 8pe>/er8 i8t 8oinit eine8 der er8ten, wenn nicht da8 er8te, welche8 hier für da8 wichtig8te Oehiet einer der gröüen und tief8ten Kul turen der lVlen8chheit Wandel 8chaüt. 80 i8t da8 löuch von Intere88e in er8ter kinie natürlich für alle Indologen, Ideologen, Lihliotheken, dann aher auch für die „1heo8ox>hen" und alle Oehildeten, die 8ich rnit religiÖ8en Kragen he8chäÜigen. Ich hüte auf dein heifolgenden Zettel 2U He8tellen, unverlangt 8ende ich nicht8. n. HIPLILI