NW 13372 «»rl-nilau I. d. Dtschn. Buchhandel fertige Bücher. ^258. 29. Oktober 1912. Gleichzeitig empfehlen wir zu erneuter Verwendung: Die Gespensterfalle Seltsame Geschichten von Aachilde Einleitung von Max Druns, Ausstattung von Ludwig Enders Geheftet Mark 5.—, in Pappband Mark 6.—, in Leder Mark? 7.—, auf Dutten in Leder Mark tO.- Leipziger Abendzeitung: Der Grundakkord aller Dichtungen Äachildss ist das Unheim liche. Ihre unvergleichliche und einzig dastehende Künstlerjchaft ruht in der -Phantasie, in einem -Flugs der Gedanken, der sich im Dunkel unerhörter, rätselhafter Wunder sverliert, dort, wo kein irdischer psad mehr führt. Die Sprache ist von stärkster Bildhaftigkeit. von Max Druns Titelzeichnung von Paul Brandt. Geheftet Mark 4.50, in tief blauem Gegelleinen Mark 5.50, in dunßelviolettem Leder Mark ö.50 Ford. Gregor! („Vstsrr. Aundschau"): Wirghaben tatsächlich den Eindruck, als ob hier ein volles Leben atme, von der ersten Liebesrsgung an bis zu: der reisen Männlichkeit, dis sich mit Seit und Ewigkeit auseinandersetzt, jo dast eins ungetrübte ästhetische Freude über uns kommt. Das ist sin Dichter zum Liebhabsn! Neben Dehmel, Liliencron, Rilke und Dauthondey steht Mar Druns hochwürdig da. Ms zum 1. Dezember 40^ und 7/6-Vartie S.L.L.Druns'Derlag^Mlnden uW.