2kl, 8. November 1912, Künftig erscheinende Bücher, Sörlmdla« I, », D,s«v. «Ach«»>»<e. 14011 A 0!ein^vlb Kvfer, Friedrich der Gvvsse» Volksausgabe Mit einem Bildnis des Königs nach dem Gemälde von I, L, Ehr, Franke, 6 -8, Auflage, 34 Bogen, Groß-Oktav Geheftet M, 6, In Leinenband M, 7,50 Zu erneuter Verwendung empfehlen wir: Kurt Kaser, Deutsche Geschichte zur Zeit Maximilians l. 1486—1519. 33 Bogen. Lexikon-Oktav Geheftet M 9 —, In Lalbfrzbd. M. 11,— Das Werk erschien im Frühjahr als Schlußband der „Bibliothek deutscher Geschichte". Wir haben es nun mehr mit Separat-Titel, -Umschlag und -Einband »ersehen, so daß es sich nicht mehr als Bestandteil der „Biblio thek deutscher Geschichte" darstellt, sondern als selbständiges Werk angeboten werden kann. Die Arbeit verdient dies ebensosehr wegen ihres interessanten Themas als wegen der vortrefflichen Behandlung, die ihm der rühmlich bekannte Verfasser angedeihen ließ. ot^ioor^, Wir erbitten uns Ihre Bestellungen auf beiliegendem Verlangzettel. Direkte Sen dungen am Tag der Ausgabe machen wir nicht. Stuttgart, im November 1912. Z. G. Cvtta'sche Buchhandlung Nachfolger 6. freu lag ° ^ Leipzig ^empskg, Wien kür unseren Verlag befindet sich in Vorbereitung und wird in einigen lagen erscheinen: Macdoulö Die Erzählerin Schauspiel nach einer alten Legende in drei ftkten und einem Vorspiele von kerimee hanourn (fi-au Makia v. llode) Mit einem vokmort von Carmen 5iflva pre>5 ) M. 50 Pf. --- 4 k — L cond. 25o/o, bar vie Verfasserin dieses 5chausplels bat selbst viele fahre in der rurtke! an hervorragender 5telle gelebt. 5ie hat enge lühlung mit dem Volke genommen und sich in dessen Lebensauffassung und Lebensanschauung vertieft, seine 5agen und Lieder er lauscht und die verborgenen 5chrvingungen der Volksseele beobachtet, wie sie nur der Dichter mahrnehmen kann. Diese Deodach- tungen sowie das persönliche empfinden der Verfasserin, das sich von der 6r»al,lr«elt Irr Uioertüllane, Ormnnentnmr stark an gezogen fühlte, drängten zur poetischen Wiedergabe einer Legende und zeitigten das dramatische Schauspiel fsiacbouls. Dass die Dichtung einen grossen inneren und hervorragenden poetischen wert hat, dafür zeugt am besten das Vorwort Lärmen 5vlvsrr Hur Llorvorlt „Ls ist dieser grossen Dichterin gelungen, ein ewiges Werk zu schaffen, das ein ganzes Volk vor aller siugen erhebt, ein Volk, äsr eben asrnleüerliegr. gegen tisr Menschen unä Elemente sich verschworen dnden. U» er ru vernichlen» das aber nicht zugrunde gehen wird, solange es noch solche krauen besisst und vergöttert." k. lempskg. 6. kregtag, 6. m. b. lt.