eso, 5, November >824. Fertige Bücher. VU8 IVILl^LIVI I^KLLiV l_»IV NersusAOAkbeu von Look. Otto I Icuoc Liuo moistorliskto UsrbiotunA! i/wi<^>cltisck) Lilie Agnr wunclervollo ^usAgbs, die mit itlreri pröctittAon kilckwerkeu sick >>s- 5onäer8 ru Ocsciioukrwccken eitz nek. (ililinvurAei- kremcksublstt) ZI ^ ^ lk k- L k V L K^I.^68^.6. LZrr ILo/Ntt», «r«5 «rcH una»/H«r/««nn R»Hn u. «rall«^o«r«« w«kr/ r»«Ha1/e« a)i^«r, i«/. h-eieani, Der gSttttche^uß Brosch. Gm. Z.60, in elegantem Halbleinenband Gm. 5. Holzfreies Papier, sorgfältiger Druck Ohne besondere Propagondamaßnahmen verkauften verschiedene Handlungen in kurzer Zeit mehrere hundert Exemplare. Der Roman empfiehlt sich selbst. Wir liefern zur Einführung: 2 Exemplare mit 5v?s> Rabatt Derlangzettel ^ liegt bei! R.Hohlbaum i „Neuen Wien.Tagblatt": Es wird vielleicht doch ringen Lesern auffallen, wenn sie die «Oar^onnc» von Paul Marguerite lesen, daß der Roman der deutschen Schriftstellerin nicht nur, was künstlerische Genaltung, sondern auch was Delikatesse in der Schilderung erotischer Dinge anlangt, weit über des Franzosen Sensationsroman steht . . . Einige Kritiken: WilhelmSchaeri d. „BremerNachrichten": ... sie weih uns durch ihre stark leidenschaftliche erotische Erzählung zu fesseln, weil ihre Schilderungen im „Göttlichen Kuh" durchaus künstlerisch gehalten sind und selbst an bedenk lichen Stellen nie unschön wirken . „Schlesische Volkszeitung", Breslau: Ein bewundernswertes Buch, weil eine Frau cs geschrieben, ein nicht leichtes Buch u. nicht für jedermann, weil die Verfasserin sehr klar, sehr deutlich, ohne große Probleme Schwere das Problem des Mannes zu lö sen trachtet am nichtzu verallgemeinernden Einzelobjekt. Aber ein Buch, so liebens würdig, wie je eine Frau eines schrieb. rM Lulen-VertagA.-G. ^ Leipzig, GrimmmfcheGtr.20