265, 16. November. Hr. Lippcrheide behauptet, die Zeichnung der Titel-Vignette zu ..63 Saigon" bezahlt zu haben. Allerdings hat er dieselbe ..bezahlt", aber für meine Rechnung, wie dies in seinem Conto- auSzuge (eingesandt im Februar 1870) zu lesen ist, und zwar in folgender Weise: 1867. Juli 21. An Zahlung an Maler Ewald für E^Kilsw^mMün'- chcn für 1 Titel zeichnung ... 40 „ —. —. eine dritte Skizze, welche von mir an Maler Jundt init 80 fr. bezahlt ist. Von diesen drei Entwür fen wurde der erste benutzt. Als Hr. Lippcrheide am 1. Januar 1871 neuen Rechnungsauszug zu, in welchem er mir gutschreibl: 1870. Tec. 31. Für die Skizze .,8<ti80n" ... 25 Thlr. —. —. Conto! Eine solche knabenhafte Handlungsweise be darf keineS^Eoi^imentars. ebenso weni^ wie die F^abel. Möge Hr. Lip Perheide immerhin eine Klage gegen mich anstrcngen. Die Gelegenheit ist günstig, da ich in Berlin ansässig bin. Aber gen nationalen Unternehmungen versetzt haben, bleibt ihm noch genügend kalte Ueberlegung, um sich zu sagen, oaß cS ,,in Berlin noch Richter gibt". Berlin, 26. October 1871. Franz Ebhardt. SigiSmundstrabe 8. Herr Frmy Ebhardt in Ücrlin gegen mich vorzugehen. Die verehrl. Redaction des Börsenblatts hat sich darum veranlaßt gesehen, seine neuen, obenstchenden Auslassungen vom aufzunehmen. Während ich mich bisher lediglich darauf beschränkte, die Angriffe des Herrn Ebhardt abzuwehren, wird es mir zur Unmöglichkeit, seine obigen Auslassungen, die nach jeder Richtung hin Vermischte Anzeigen. 3795 diese Angelegenheit durchzufechten. Hier habe ich daher lediglich zu erklären, daß der neue, obenstehendc Angriff des Herrn Eb- Angelegenheit überdies beim Brüsseler Gericht behufs Verfolgung meiner ..ä.aison" in Belgien anhängig gemacht, so wird dieselbe dort schon zum AuSlrag gebracht werden. sJedem indessen, der sich für die Sache in- ebenso wie ich auch für alles von mir Gesagte jederzeit den Beweis der Wahrheit anzutreten bereit bin. Berlin, 11. November 1871. Franz Lippcthcid?. 1^. 8. gehindert zngcht. Franz Lippcrheide. 2. k. 8. Von Herrn Ebhardt, der „niemals einen Wechsel unbezahlt zurückgehen ließ" (siehe Börsen blatt vom 16. Octbr. c.), kommt gleichwohl heute ein von ihm ausdrücklich acceptirtcr Wechsel: 2500 Fr. pr. 28. Febr. c. an mich zurück. Nachdem dieser Wechsel bereits einmal in Brüssel protestirl werden mußte, ging er nach Paris. Jrrthümlich wurde mir darauf von meinem hiesigen Banqnicr der Eingang des Wechsels angezeigt, und Herr Ebhardt aeccptirle auch schweigend meine Gutschrift. Heute nun kommt der Wechsel zurück, da er am 2. November auch in Paris Mangels Zahlung proteftirt werden mußte, so daß ich genöthigt war. denselben wieder einzulöscn. Franz Lipperheide. Lue äukülKÜKuiiA i>l>»emsekuliMeu tsss74.z VeelsZez KZI?reu88>8i:!>e ^rriiailaxe Nie 1872 peei8k V'0tt1irneimiUeI» ete. Nie 1872 KÜN^l. 1/ ^ ^ ^ ^ ^ Wcihmichts-Insrrate (35576.) sind in der Tisch-Zeitung sehr empfch- lenSwcrth. Die Pcützeile für eine siebentägige bitte Bestellungen direct. Emil Prägers Buchhandlung in Berlin, Unter den Linden 20. Deutsche Post. Slüttcr für verbchrsuicsrn. l3S577^ Auflage 4200. Erscheint wöchentlich einmal. — Vierteljähr licher AbonnemcntSpreis 15 S-k. Die Zeitschrift besitzt eine ausgedehnte Ver breitung unter den Post- nnd Telegraphen-Beamten Nord- und Süddeutschlands, Oesterreich- Ungarns und der Schweiz. Inserate literarischer Erscheinungen, Geo graphie. Reisebeschreibungen, Telegrapbie, Ver kehrswesen rc. sind von dem besten Erfolg begleitet. pro 3gcspaltcnc Petikzeilc. Emil König, Buchhandlung für Verkehrswesen. Berlin, Brunnenstraße 31. I. Hirschbcrg in Schlesien. Qrr Lote a. d Uiesengetnrge. iSSS7S^ Auflage 7160 Erpl. Inserate, p. Spaltenzeile Petit 1^ S-i, iverden direct oder nur durch die Herren Buchhändler Kuh oder Wandel hier er beten^ C. W. I. Krahn. OolnortuKe. sSSS790 Von rum Ala^enxei-ti-jeli geeigneten I,ie- se,ung8vvell<6n uml X<!it8eliii1'ten üliernelime icli mieli I)6t 6>nIiommen den Ueliit kür die