220, 21. September 1911. Kllnft. erschein. Bücher. — Aufheb. des Ladenpr. BSrsm«»u f. d. Düchn. BEand-i. 10801 SIUINKÜIUUIIUIIllllUIIllllUNUIIUIIUIS Illicle äesotemlIsi eifciieirlt ^ieciei Oeloete Äeibücl<6 von ilcins 5teiA s)n s>5ici: 1^. ti. öottsch, V/. bischer, 5(iioul<o!, x.ivsicüel, äcüöoheri^, iios VWWMSMZLAMIMIINIINIIMllWUS Akademische Verlaxs^esellscbaft m. b. N., leiprix. vsmnllobst srsobsint: klmiMillllle! kmiell Von Allkielm üMlil Oa. N. 2.50 orä., ^6d. ea. N. 3.— orä. Vas ^Vsrk bsbandelt. sin von Oslwald angegsbenss Verkabrsn der vasteil malerei, das in massgebenden Künstlerkreisen bereits vielkaeb und niebt selten mit entbusiastiseber Zustimmung adoptiert worden ist. Ausserdem ist der Verfasser der Vas neue Verkakren wird alle Künstler, Kunstfreunde und -Kritiker, kernerliin alle diejenigen, vvelcke aus kiebliatrerei malen. soivie Kunstgewerbler suk das lebkskteste interessieren. ^ei'prix. ^Kal1eml8cke Verla^eZellsckatt m. b. tl. In den nächsten Tagen wird erscheinen: Hast du mich lieb? Predigten von Friedrich Holstein, Pfarrer an der Gnadenkirche in Berlin. 8 Bogen 80. 1.80, geb. 2.50. Diese 14 Predigten sind dem Gedenken an die Kaiserin Augusta gewidmet und er scheinen noch rechtzeitig zum 100jährigen Geburstag (30./IX. 1911). Der Hirte Israels und seine zer streute Herde. Eine Lösung des Rätsels der jüdischen Geschichte. Von David Baron. Autorisierte Über setzung aus dem Englischen v. Gräfin Elisabeth Groeben. 156 S. kl. 8°. 1.50, geb. 2.—. „Hier wird uns eine gute und tiefgründige Erklärung des 80. Psalms als eines „pro phetischen Gebets" von dem bekannten Judenchristen und Judenmissionar englischer Zunge dargeboten. Was aber die meisten Leser an diesem Buche schätzen werden, ist wohl der nicht weniger als 86 Seiten um fassende Abriß der tränenreichen Geschichte des nahezu zweitausend Jahre heimatlos auf den Straßen der Nationen hin und her schweifenden jüdischen Volkes mit den an schließenden Betrachtungen über die Ursachen, die es zum „Propheten des Gerichts" be- stimmten. Gewiß halten wir es der glühenden Volksliebe des Verfassers gern zugute, wenn er dabei schweigt von der Geldsucht, Prunk sucht und Herrschsucht der Juden, die nicht selten jene Nachtgewitter selbst erzeugten, die nach Tagen des Sonnenscheins sich über ihnen wieder und wieder entluden. Dafür läßt er ja um so bestimmter unseren Blick auf das Kreuz von Golgatha gerichtet sein als des einzigen Schlüssels für die seitherige jüdische Geschichte, von manchem uralten Weissagungswort der Schrift abgesehen. Wir empfehlen das preiswerte Büchlein allen, denen die Mittel für eine größere Geschichte des jüdischen Volkes versagt sind, mit Wärme. Es wird sicherlich mitleidsvolle Liebe und priesterliches Gebet für die arme, zerstreute Herde Israel erwecken." H. M. So die erste Beurteilung. Ich bitte um zahlreiche Bestellungen. Berlin Georg Nauck 8V. 88. Fritz Rühe. IVIcdtlx kür slle üeulsclie Sckuien In unseren Kolonien nn<I iin -luslanüe. Osksr Xstr in Lruckssl (Lsäen) Helle6eutsctiekibsl in Laleinsclirikt I. Veil. Leardeitel von Karl 8cbaeckoer. Or. 8°., 104 Zeiten, mit über 50 grössten teils in mebrkacbem Farbendruck ausge- fübrten Illustrationen und modernem vin- band. Preis IV1.1.40 orck., IN. 1.10 dar. Aufhebung des Ladenpreises rc. LlassIlLor (1910) in I^eder gebunden beben Lerlin 60. ?arn»8808-Ver1ag.