Georg Müller Verlag, München^ Mirabeaus Hriefe an Sophie geschrieben aus üer Gefangenschaft im Turm von vincennes Mit Einleitungen und Anmerkungen zum ersten Male ver deutscht von Otto Flake. :: Mit zwei Porträt-Radierungen. Preis öes SanSes geh. ca. M.12.—, geb. ca. M. 15.—, Luxusausgabe M. 30.— ^ie Polizei ist es, Ser wir Sie Erhaltung Ser Mirabeauschen Sriefe ver- ^ Sanken. Sie nahm Sieselben, wenn Sophie sie gelesen hatte, zu Sen Akten. Als Sann Ser Zusammenbruch Ses sncien regime kam unS Mirabeau eben gestorben war, hielt ein Polizeibeamter Sen Augenblick für gekommen, Sie Sriefe zu veröffentlichen, unS Sie Proteste Ser Familie lassen erkennen, -aß wir um Sie Veröffentlichung gekommen wären, hätte sie Sie Originale erreichen können. — Warum? — Weil Sie außerorüentliche Sinnlichkeit Mirabeaus in ihnen zum Ausöruck kommt. Sie gehört für uns zu seinem LharakterbilS unS sie nimmt zuüem nicht mehr Raum ein, als ihr gebührt. Ebenso Sokumentarisch interessant ist für uns Ser Einblick in Sen geistigen unü willenszustanS Ses Sriefschreibers. Was Mirabeau an Sestem in sich hatte, spricht sich hier in üiefem Ouellenwerke zu einer Psychologie öes großen revolutionären Geistes ungehemmt unü in blenüen-er, hinreißenSer Sprache aus. Die Streiflichter aus Sie ZustänSe Ser Zeit, AnekSoten, An klagen unü Satiren erhöhen Sen Wert öes Werkes. Sei öieser Gelegenheit verweise ich auch auf Sie anöeren Sriespublikationen meines Verlags, üenen allgemein große Anerkennung gezollt wurüe; Die Liebesbriefe öes Fräuleins Mie von Lefpinasse UbersetztvonArthurSchurig. Eingeleitet von Wilhelm Weigand. Geheftet M. 12.—, gebunüen M. 15.— Luxusausgabe vergriffen. Ausgewählt unü verdeutscht von Arthur Schurig. Gehestet M. 12.—, gebunSen M. 15.— -r> Luxusausgabe M. 30.— In bescheiüenem Maße liefere ich auch üiese öänüe in Rommiftwn unü bitte -en beiliegenüen Rosazettel zur Aufgabe Ihrer Gestellungen zu benutzen. vor Erscheinen bis zu fünf Exemplaren mit 40°/.