286 9. Dezember 1SH. Fertige Bücher. «Sr,-n>>l>md. Dts«n. Buch--»»-». I566S- I. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger Stuttgart und Berlin — Llrmeister Vorzugsangebot für die Weihnachtszeit Am den Vertrieb von »Goethe, Wilhelm Meisters theatralische Sendung. Wohlfeile Ausgabe" <Preis geheftet M. 2.—, in elegantem Pappband M. 3.— ord.) zu erleichtern, haben wir uns entschlossen, sämtliche bis zum 31. Dezember d. I. einschließlich bei uns einlaufende Bestellungen auf das Werk mit 25°/, Rabatt und unter Gewährung eines Freiexemplars auf je 6 fest bzw. bar bestellte Exemplare zu expedieren. Es entspricht dies einem Rabatt von nahezu 36°/», z Wir zweifeln nicht, daß dieses Angebot namentlich auch Firmen mit kleinerem Kundenkreis veranlassen wird, sich energisch dem Vertrieb eines Buches zu widmen, das sich wie kaum ein zweites zur Verwendung als gediegenes, allgemein willkommenes Weihnachtsgeschenk eignet. — Bekanntlich steht das Verlagsrecht am „Armcister" für die nächsten zehn Jahre ausschließlich unserer Firma zu. Nach dem 31. Dezember treten wieder die bisherigen Bezugsbedingungen in Kraft: auf 1—9 Exemplare 25h-/ auf 10 und mehr Exemplare 30HH Rabatt; keine Freiexemplare. Verlangzettel liegt dieser Nummer bei. Stuttgart, den 9. Dezember 1911 I. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger lKoIctiiert 3 XIark O^OI^O K l ^ lAegsnt gebunAen 4.50 Viarss der Idebe Oer lssebcsromsn eines jungen Wirtes ve^ bekannte Obekredakteur X^olkk kebreibt in einer Kritik: „Der Domsn eines jungen -^rrtes" von Oeorg Kak Oer -Xutor ilt in der reitgemäßen Domanliteratur kein fremder. beobacbtender Poet. Zein jüngster Doman lctiildert den Dornenweg eines jungen /krrtes über gessbrlicbe Klippen und Ztege, bis der Pssd ruleßt binter düstere ^uclitbsusmsuern sübrt. In plasiileber. lebenswsbrer Darstellung sütirt uns Kaß in das neureitticbe Familienleben mit seinen teils laxen, teils übersensiblen -Xussalsungen. kiit lieberer ütand reicünet er klauptmsnnkeüer I>laturalil1ik, vereint mit der keinen Dkvebologie Zetinißters webt uns daraus entgegen Kilt küüner bland psekt der Verfasser in das Zermürbende berliner beben, nirgends ein Übergriff, überall subtil durcbdscüte Kleinarbeit von fesselnden Deiren bine gesunde, vorneüme Zprseüe reicbnet reise kienscüen gab er seine „Marionetten der biebe", und wer mit dem nötigen brnli an die bektüre gebt, der wird mir beitreten müssen. V^ir lind nieüt konderlieb reieb an jungen latenten unter den Komankeüristltellern, um ko keüäßens- werter ilt das neue Dueb von Oeorg Kaß. Und scüließllcü — ist es nictlt der Domsn der kienlebbeit — kiarionetten der biebe? — — —" breude an dem Können von Oeorg Kaß erleben. ^Vir bitten die bterren Zortimenter, uns ru unterllüßen, diesem wirklicben latente batin ru brecdien. weitere Kritiken werden wir veröffentlieben. Bedingungen wollen Zie aus beiliegendem beltellrettel erleben. Berlin Vi^. 57 o. ^ 5ckwetleül<e öe 8oün.