^ 25S, 7. November 1911 Fertige Bücher. Börsenblatt s. d Dtschn. Buchhandel. 13623 (L) Heute ZelAUZt xur VersenctunA (Z) LIXL LI78 VLX XVLKLLX I^kLLVIO »LLIL^S !n kappbauct M 2 80, in I^eüer ^ebü M. 5.— Aur§e11. Xemiliiisnalime lukoIZe selir starker LarbestellunZ konnten wir a eouelitiolis - rVuktruAe nur Zekürrt auskükren 11/10 Lxpl. — ein 5 VLKI^O OLkt kULN^uiscuL^ Lebensbücher * der Jugend * AAbenteuer- Geschichten Vier Erzählungen von Friedrich Gerstäcker Bearbeitet von Paul Weiglin Mit 16 schwarzen Textabbil dungen und 4 mehrfarbigen Ein- schaltbildernvonS.v.Suchodolski Band 12 der Lebensbücher der Jugend In Ganzleinenband M. 2.50 Zu den nicht gerade zahlreichen deutschen Schriftstellern, deren Werke der jugendlichen Phantasie eine bunte Abenteuerfülle bieten, ihre uner sättliche Sehnsucht nach fremden Ländern und Menschen befriedigen und dabei doch auf einen gewissen künstlerischen, über das roh Stoffliche hinausgehenden Wert Anspruch machen dürfen, gehört Friedrich Gerstäcker. Ein Hamburger Kind, ist er weit in der Welt herumge kommen und hat es verstanden, das, was er gesehen und erfahren, mit erstaunlicher Sicherheit und Leichtig keit anschaulich zu erzählen. Es handelt sich bei seinen Geschichten um solche, wie sie die Jugend Vorzugs- weise erfreuen, und es würde eine Lücke in den „Lebensbüchern" be deuten, wenn nicht auch jolche Werke darunter vertreten wären. Die Jugend braucht eine derartige Lek türe ebenso, wie man ihr wilde Knabenspiele gönnen soll, und es kommt nur darauf an, die rechte Auswahl zu treffen, damit die Lln- gebundenheit nicht zur Roheit entarte. In Rechnung mit 33 Vg o/<>, gegen bar mit 36o/o, 20 Bände der „Lebensbücher der Jugend" auch gemischt (16 verschiedene Bände liegen vor) mit 40o/y, 40 Bände gemischt mit 50o/y. Zettel anbei. Braunschweig George Westermann