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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 11.05.1911
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1911-05-11
- Erscheinungsdatum
- 11.05.1911
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
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5740 Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. Sprechsaal. ^ 103, 11. Mai 1911. im Herbst d. I. näher treten. Die »Meßlers Projektion G. m. b. H.«, die im abgelaufenen Jahre mit einem Verlust abschloß, lasse sich im laufenden Jahre gut an, so daß ein Gewinn in diesem Betriebe wohl in Aussicht gestellt werden könne. Die Fabrikate seien gut und es bestehe Aussicht, daß sie all- gemein zur Einführung gebracht werden. Der bereits früher hier erwähnte Patentprozeß, bei dem es sich um 100 000 > handelt, die die Gesellschaft fordern zu können glaubt, befinde sich noch in der Schwebe. Ungünstigstenfalls werde für die Gesellschaft ein Verlust von 2000 daraus resultieren. Die Verwaltung lasse sich übrigens die größte Sparsamkeit angelegen sein: wäh rend beispielsweise früher vier Direktoren tätig waren, seien jetzt nur noch zwei angestellt. Nach zweistündiger Erörterung wurde der Abschluß mit allen gegen zwei Stimmen genehmigt und beschlossen, an Stelle des aus dem Aufsichtsrat aus scheidenden Aufsichtsratsmitgliedes Höchberg von einer Neuwahl einstweilen abzusehen und für den ausgeschiedenen Justizrat Dr. Liebmann den Rechtsanwalt Dr. Falkenstein neu zu wählen. Vertreten waren 1134 Stimmen durch 37 Aktionäre. (Berliner Tageblatt.) Aktien-Gesellschaft Artstophot i Liq«. in Berlin. — Am Freitag, den 26. Mai 1911, vormittags 11 Uhr, findet in den Räumen der Bank für Handel und Industrie zu Berlin, Schinkel platz 1—4, die Generalversammlung der Gesellschaft mit folgender Tagesordnung statt: 1. Vorlegung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit der Liquidation vom 5. September 1909 bis 8. Mai 1911. 2. Beschlußfassung über Genehmigung der Bilanz und der Gewinn- und Verluslrechnung und Beendigung der Liquidation. 3. Beschlußfassung über Entlastung des Aufsichts rats. 4. Beschlußfassung über Entlastung der Liquidatoren. Zur Teilnahme an der Generalversammlung sind diejenigen Aktionäre berechtigt, welche spätestens am zweiten Werktage vor der Generalversammlung bis 6 Uhr abends bei der Gesellschasts- kasse in Berlin, Schinkelplatz 1—4, oder bei der Bank für Handel und Industrie Filiale Leipzig entweder ein Nummernverzeichnis der zur Teilnahme bestimmten Aktien einreichen oder ihre Aktien oder die darüber lautenden Hinterlegungsscheine der Reichsbank oder eines Notars hinterlegen. Berlin, den 9. Mai 1911. Aktien-Gesellschaft Aristophot i Liqu. Der Aufsichtsrat. (gez.) S. Marx, Vorsitzender. (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 109 vom 9. Mai 1911.) F. Bruikmann Aktiengesellschaft in München, Augsburg und Berlin ladet die Aktionäre zu der am 30. Mai I9l1, vormittags 10 Uhr, im Fabrikgebäude, Ntimphenburgerstraße 86 in München, stattsindenden ordentlichen Generalversammlung ein. Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht der Direktion und des Aufsichtsrats unter Vorlegung des Rechnungsabschlusses >910. 2. Feststellung und Verteilung des Reingewinns sowie Erteilung der Entlastung an Vorstand und Aufsichtsrat. 3. Neuwahl für die satzungsgemäß ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrats. München, 8. Mai 1911. Der Aufsichtsrat. (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 108 vom 8. Mai 1911.) Lithographisch-artistische Anstalt München in München. Die ordentliche Generalversammlung findet Montag, den 20. Mai I9l1, vormittags 10 Uhr, in den Räumen des Königlichen Notariats München II, Neuhauserstraße 6/11, mit folgender Tages ordnung statt: l. Erstattung des Jahresberichts und Vorlage der Bilanz und Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 1910/11, Be schlußfassung hierüber und über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. 2. Beschlußfassung über die Verteilung des Reingewinns aus dem Geschäftsjahr 1910/11. Diejenigen Aktionäre, die in der Generalversammlung ihr Stimmrecht ausüben wollen, werden eingeladen, sich unter Vorzeigung ihrer Aktien oder eines amtlichen Besitzzeugnisses hierüber bei dem Vorstand der Gesellschaft oder bei der Bayeri- scheu Handelsbank in München bis längstens 26. Mai 1911 ein- schließlich zu melden. Die Vorlagen zu Ziffer 1 der Tagesordnung stehen vom 14. Mai d. I. ab den Aktionären zur Verfügung. München, den 6. Mai 1911. Lithographisch-artistische Anstalt München. Der Vorstand. (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 108 vom 8. Mai 1911.) Neue Bücher, Kataloge «sw. für B»chhändler. 8°.° ?23^8." ^744°ttrll!" ^ ^ ^ 8°? *76 8^ 1842 ^ ^ Mit einem Aufsatz: »Bronners Leben, eine Quelle Kürnbergers«. DsukwLlsr äer Deutschen Diters>tur. II. eil: 0—2 unä tlLoh- 0 191^4-3632.^o^^°o^' 43 8^ 983 ^rm I'Uboko I>ubs°Ii, 41 Wulgstrusse. 8 . Pers onalnachrichten. Professor Felix Anderegg -j-. — In Bern starb im Alter von 76 Jahren Professor Felix Anderegg, der sich als land wirtschaftlicher Schriftsteller auch im Ausland einen Namen ge macht hat. Von seinen Schriften seien hervorgehoben: Di-. Albrecht Haller und seine Bedeutung für schweizerische Landwirtschaft, 1903, und Die sozialpolitische Bedeutung der Ziegenzucht in der Schweiz, 19o4. Sprechsaal. Zur Börsenblatt-Reform. (Vgl. Nr. 101 u. 107.) Mit Bezug auf den Artikel vom3. Mai»Zur Börsenblatt- Reform« gestatte ich mir, darauf aufmerksam zu machen, daß es das Interesse des Börsenvereins erfordern wird, den Beitrag für den Börsenverein möglichst niedrig zu bemessen, also nicht wesent lich zu erhöhen, da sonst viele kleine Sortimenter, die seither nicht auf das Börsenblatt abonniert waren, teils nicht eintreten, teils austreten werden in der Absicht, das Börsenblatt in gewohnter Weise mit anderen Kollegen zu lesen, denn die Sortimenter sind zu äußerster Sparsamkeit genötigt. — Von 4spaltigen (anstatt 3spaltigen) Seiten sollte abgesehen werden. Hoffentlich ist auch nicht beabsichtigt, das Börsenblatt mit Antiqua zu drucken, was im ganzen Buchhandel einen nicht geringen und nicht unberechtigten Aufruhr verursachen würde! Man wäre sicher gezwungen, zur Fraktur zurückzukehren. Die übrigen Neuerungen, nicht zum mindesten die Einsetzung des Börsenblatts in die Post-Zeitungsliste mit 100 dürften dagegen großenteils mit Beifall ausgenommen werden. Göppingen. Erwin Herwig. Freie Benutzung oder Nachbildung. <Bgl. B.-Bl Rr. 104.1 Es unterliegt gar keinem Zweifel, daß Sie das Recht haben, die betreffende Landschaft von genau dem gleichen Punkt aus- zunebmen, wie dies bereits durch einen anderen Photographen geschehen ist. Denn dessen Rechte erstrecken sich nur aus seine eigene Ausnahme, nicht aber überhaupt aus die Darstellung der betreffenden Landschaft von dem von ihm gewählten Punkte. Eine andere Auffassung würde zu ganz unhaltbaren Konsequenzen führen. Berlin, den 8. Mai 1911. L. H. Schütze sPhotographische Gesellschasts.
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