Börsenblatt f. d. deutschen Buchhandel. Nichtamtlicher Teil. 6233 s. ^ LI. Xoslsuls in Soliisclam. v:rn 6on Losed, X. X., I^6oilkinä8 vorlsäeu uit stson sn Iisolä. 8°. 5 ü. 80 e. IV X. 6. l^ssnX ^VillinX in 2voIIs. 3 6. 50 o. Skandinavische Litteratnr. ^.Irvtzuist L ^ViLssll in Hp8alL. S4°Lr.^'° Ilp-Llwosis. Ssrisi IS. uäzivst Li Lio^xsi, «st^, Li«i, llos L°. °L^IIkt!' M ^ ^beco noiv^iL. I. klmck doslsxilrov 1643 1813. v^b^aä in OXrisliaiiia. Lirlrolg-nch X., Xrpoäition norve^isnns äs 1899—1900 pour I'etuäs cls8 Luior68 bor6r>.l68. R.68u1tr».t3 ä63 r6ed6reb68 wkl.^n^tictU'S8. I. I^o. 1. 6 Xr. 80 ö. lorp, H.., I^1ri8oti6 ösitrLAS. IV. 8". 1 Xr. 50 8. 1537—1814. Ilcl^ivgl^/e^X. ^iok^^116.o'lItt. ^8°/' I^Xr.^ ^ ^isl86n, X., XirlrsliZkoiio. 8. XX. 8". 1 Xr. 4°^ ^5 ^^ou^t.ie!r di8tona.s äLniog.s. 8sris3 II. I'0,uu8 p08t6iioi V. 1,3.18sn, X. Xr., Den 6a.n8ks Icirlrorsl. Xör8lo 3o^. 8". 3 Xr. 50 ö. kd. Xinäslsät in Xunä. ^Vi8t6N, 1,., Ht>uäs8 8Ui- Io 8tvlo et Iki 8vnta.xo 6s 6orv3nt08. I. 8°. 2 Xr. ^O^^iOk^tdo 1K1063 1)3.866 upon va.N18ll 1NV63tl^3twN8. Xiiit I. k. Horstsät L Lönsr in StooXXolm. Xlcorot-5, 6., Ökvor8ilrt ak 6e Ü68ta. Xuropsi8lrg. arrn4or8 8Lnitot8- vÄ.86näs i k8.1t. 8". 4 Xr. 50 ö. ^08^^220^^ ^'o0.^nääi3^6n rik 1ici8ton3 oxorritiva 8P6010II3 Icirurxr. X. O. Oclsn in LtoaXXolm. Oäen, X. O., Ö3t§ötar8 ininns. 8". 6 Xr. 25 ö. X. kalm^uist in StooXXolm. ^1inhni8t, X., Oed 6. 1ioili-k6tsi330n, inikroor§a.ui8insrn3. 1 prrilrli8lca likvot. 8°. 3 Xi-. 75 ö. SoXubotXs in XopsridLASn. Nolir, X. OA 0. I^i88en, ^8lc-äLQ8lL orädoA. 13. ükt. 8". 50 ö. 6. ^Vs8slsr in StoaXLolm. ^V638lsi-, 6., 8vsriA63 g-kliäne tLiiälLlrrirs 1700—1900. 81 5 Xi-. Spanische Litteratnr. Impr. äsl Oiisrpo äs ^.rtillsris. in ILaäriä. 30. 5 P6S. 30. 3 PS8. 40. 8 P08. '1ori-o-l8uv2ri., X., XiIo8ottri ori8tig.ua.. lonio III. 8". 5 p68. X. Llartin 1?apig. in Llaäriä. Do I08 Xsrs.1o3 ^ 6utierrs2, XI eloro ^ ol ai^Io. 4". 6 p63. Die Förderung der graphischen Künste und der Deutsche Vuchgrwerbeverein?) Eine Ergänzung zu dem -Borschlag- des Herrn Max Schorß in Nr. 165 des Börsenblattes (Nr. 157 der Beilage zur Allgemeinen Zeitung). Unter dem Titel »Ein Vorschlag zur Förderung der graphischen Künste» hat Herr Verlagsbuchhändler Max Schorß in München an dieser Stelle eine Anregung ge geben. die sicher die berechtigte Beachtung weiterer Kreise gefunden hat. Es mag daher einem der Nächstbeteiliglen gestattet sein, einige ergänzende Gesichtspunkte geltend zu machen, die sich mit den dort gemachten Vorschlägen recht wohl vereinigen lassen, deren llebergehung aber anderseits im allgemeinen Interesse des deutschen graphischen Gewerbes nicht thunlich erscheint. *) In Nr. 165 des Börsenblattes vom 18. Juli d. I. haben wir aus der Beilage zur Allgemeinen Zeitung einen Vor schlag des Herrn Verlagsbuchhändlers Max Schorß (Mönchen) zur Förderung der graphischen Künste zum Abdruck gebracht. zur Allgemeinen Zeitung vom 23. Juli der Vorsteher des Deutschen Buchgcwerbevereins, Herr vr. Ludwig Volkmann (Leipzig). Wir bringen auch diesen Aussatz zur Kenntnis der Leser des Börsenblattes, nachdem uns hierzu Erlaubnis gegeben worden ist. ichtundsechzigsler Jahrgang. Herr Schorß nimmt seinen Ausgangspunkt von dem Wunsche, es möge in München eine Akademie für graphische Künste ins Leben gerufen werden, die insbesondere dem graphischen Gewerbe Münchens, weiterhin auch Bayerns, zu dienen hätte. Er erwähnt dabei auch, daß die königlich sächsische Regierung aus eine von ihm schon früher gegebene ähnliche Anregung reagiert habe, indem sie die Leipziger Kunstschule in eine Akademie für graphische Künste und Buch gewerbe umwandelte, und stellt die vorgeschlagene Münchener Akademie gerade als ein notwendiges Gegengewicht gegen die neue Leipziger Institution hin. die eine verschärfte Kon kurrenz von Leipzig aus bedeute. — Diese Auffassung ist allerdings in zweierlei Hinsicht nicht ganz zutreffend. Zu nächst ist die Leipziger Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe keineswegs für einen lokalen Leipziger oder auch nur sächsischen Wirkungskreis bestimmt, sondern ihre Thätigkeit soll und wird gleichmäßig allen Teilen Deutsch lands zu gute kommen; denn so eng sind doch heutzutage die Grenzen innerhalb unseres gemeinsamen Vaterlandes nicht mehr, daß nicht ein Jünger der schwarzen Kunst in München das verwerten könnte, was er etwa in Leipzig gelernt hat. wie ja umgekehrt der blühenden Münchener Kunstakademie Schüler aus allen Teilen Deutschlands zuströmen. um sich später wiederum in alle Winde zu j zerstreuen. So sympathisch wir also eine zweite graphische