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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 24.05.1901
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1901-05-24
- Erscheinungsdatum
- 24.05.1901
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19010524
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-190105246
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I'aryuöar, ^.., Dsvil's x1ou§k. 8". 6 8k. LLsttuisn L 6o. in lIonäon. Losie, ^., Navsduria, psopls, rssonress, rsssvk bi8tor/. 8^. 10 sk. 6 ä. net. ILurrsz? in London. Knickt, 8 ^.. 8M3.II koai. 83.ilin§. 8". 5 8k. net. XniZkt, IV., Varia. Lkuäiss on proklsvis on pkil080pk)? anä sttiie6. 8". 7 8k. 6 ä. net. Launclsrs in I^onäon. .lakok, 6., ^tla8 ok tke nervou8 8^8tem. 8". 15 8k. net. O. SokulLS in LdindurZK. klaton, D. 1. 6. vunlop avä 8. N. IvAÜ8. 8tu6^ ok lks cliot SimpIriiL, Llarskall L 6o. in LoncloQ 8s1I, L., ^88a^8 on l8lam. 8". 4 8k. 6 ä. net. Smitd, Lläsr L Oo. in Ikonäon. 6oväer, ^.. k., 8ea1 ok silsoes. 8". 6 8k. L. L I'. 8pvn in London. Oroeksr, 6. L., eleetrio li^ktin^. Vol. II. Di8tributinK 8^8tsm Iamp3. 8^. 12 8k. 6 ä. Französische Litteratur. "8?2ü ki/^'^ st xratiguo <lelsotl0mstallu>8>s. L. Lsrnarä L 61s. in ksris. Ke 8u au 8aIon 1901. 8". 5 kr. äs karants, 8ouvenir8 (1782—1866). Io me VIII (6n) 8". 7 kr. 50 s. Nauäit 8oit I'amour! 18". 3 kr. 50 o. V. Siarä L L. Srisrs in ks-ris. ^8°? Ora^oiie, II., äs8 inineiped 8oeio1o^iciu6. lution. ä'ome II, 2. 8^. 6 kr. ?rentour, H,, I'Ils äs Uranos 80U3 keeasv. 1803—10. 8". 10 kr. 3 Ir. so tlL-eLis LrLllt ia xSrwcks ela-AgllS. Iiomorrs in karis. I'ontans, Ll, 1a kapants. 8". 7 kr. 50 s. Vi^nemal, H., ^spri86 tra»ic^us. 18". 3 kr. 50 e. 12°.o 3^50^e/'"^ ^ ^os8ust 8ur la ciusstwn äu ^umtmun. Akai80Q ä'Lrt in karis. Loutst, 8., 1s8 Noäs8 keminins8 äu XIX« 8iesl6 sn esnt points8 a 12 kr. 8. OllsnäorS' in karis. NaiLero)", k.., ^mis äs cceur. 18". 3 kr. 50 s. Will)?, Olauäins a ?ari3. 180. 3 kr. 50 o. Heu?«)?, ä.-kk., k'il» ä'^krakam. 160. 3 kr. 50 o. äs Nauläs 1a Olaviörs, k., 1'art äs 1a vis. 16*>. 3 kr. 50 e. 8Ion-Isourrit L 6!s. in karis. Novlaur, N.K., .^vAsli^us ^rnaulä. 8". 7 kr. 50 e. kuA^isri, V., äu 1?ran8vaa1 a I'^Ia8ka. 16^. 3 kr. 50 e. Gebundene Bücher. (Vgl. Nr. 108 d. Bl.) In einer Erwiderung auf den ans der »Frankfurter Zeitung» auch im Börsenblatt abgcdruckten Artikel des Herr» Professors vr. G. Krüger in Gießen (vgl. Nr 109 d Bl. oom 11. Mai 1901) wendet sich ein als tüchtig bekannter und geschätzter Fachmann, der Gießener Bnchbindermeister Herr I P. Sann, nicht ohne Geschick gegen die Ausfüh rungen des elfteren. Diese Erwiderung findet sich im Feuilleton der Nr. 137 der »Frankfurter Zeitung- Herr Sann meist zunächst die Vorwürfe über angeblich allgemein zutage tretende unvollkommene Leistungen der Buch binder und die Aufbürdung von Fehlern einzelner aus die Gesamtheit des Gewerbes mit zutreffender Begründung zurück. Weiter kommt er auf den von Herrn Professor Krüger empfohlenen englischen Buchhändlerband zu sprechen und bekennt, daß dieser ihm nie imponiert habe, worin man ihm beipflichten kann. Als Einband fei er nichts Halbes und nichts Ganzes, dagegen mit dem Taschenmesser ausge schnitten »eine komplette Staubfalle». Das dürfte zutreffen. Herr Saun kommt schließlich zu folgendem Vorschlag, den er, wie er versichert, schon seit Jahren empfohlen habe. Er sagt! »Die deutsche Buchbinder Leinwand stellt sich bei großen Bezügen nicht viel teurer als gewisse moderne Leinwand- oder Leder-Imitationen von Papierstoff. Da nun die Bücher heute fast ausnahmslos mit mehr oder! weniger geschmackvollen Papierumschlägen auf den Markt gebracht werden, die für Satz und Klischees recht anständige Kosten verursachen, so liegt doch der Gedanke sehr nahe, diesen bestehenden Satz auch für das definitive spätere Gewand des Buches zu benutzen. Dieses könnte sehr leicht ausgeführt werden, wenn der Herr Verleger eine glatte und in der Farbe entsprechende Leinwand in großen Posten bezieht, für den späteren Einband zuschneiden läßt, ohne Deckel und aufgeklebten Rücken in der Schnellpresse wie den Papierumschlag Herstellen läßt und jedem Bande mit aus den Weg giebt. Der Aufschlag des Buches könnte sich hierbei bei kleinen und mittleren Formaten zwischen 15—SV, bei größeren zwischen 85—50 H bewegen. Von diesem pekuniären Opfer an den Buchhändler wird sich später der Buchbinder gern auf Grund von Zeit- und Material-Er sparnis einen entsprechenden Teil an dem seither geforderten Preis kürzen lassen. Die Rechnung liegt dann so: Der Herr Verleger hat fast ohne jedes Risiko die Freude, sein Werk, ohne Ausnahme, überall in einem gleichmäßigen, moder nen Gewände begrüßen zu können. Der Masseuabsatz der Leinwandumschläge ersetzt auch vollständig, aber mühe loser, den Verdienst an den seither gelieferten fertigen Decken Der Buchbinder hat keinen Schaden, denn an dem Verzieren und Titeldrucken mit der Hand wird heute das Salz an die Suppe kaum verdient. De» Hauptvorteil aber hätte der seither so schlecht behandelte i Bücherliebhaber und nicht zum wenigsten alle größeren
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