^ 103, 5, Mai 1908. Künftig erscheinende Bücher. Büricndlatt s. d. Dlschn. Buchhandel. 5019 Kerlag von Oeörüder Aöhm in Kattowitz, O.-S. ^ Soeben erscheinen in unserer Sammlung Berg- M Hiitttmiiimischtr AWildliiiW folgende neue Hefte: Heft 21. Kaufhold, M., über Haupt- schacht-Förderung mit Koepescheibe. Preis 1.— ord. Heft 22. Münker, Direktor E., Neuere Glüh- und Wärmeöfen. Preis ^ —.80 ord. Heft 23. Simmersbach, Hütteningenieur Bruno, Das koreanische Berggesetz nebst kurzer Übersicht über den Bergbau in Korea. Preis ^ —.80 ord. Heft 24. Pilz, Bergreferendar, Über blick über den Quecksilberbergbau und Quecksilberhüttenbetrieb von Jdria in Krain. Mit 4 Tafeln. Preis ^ 2.50 ord. Heft 25. Schmidt, vr. Albert, Über Eisen und das Entstehen von Eisenerzlagern. Preist 1.— ord. Heft 26. Diancourt, Die Ölindustrie in der Lüneburger Heide. Preis ^ 1.20 ord. Heft 27. Seidl, Bergreferendar Kurt, Bestimmung der augenblicklichen Wettermenge eines Ventilators aus Depression und Tourenzahl. Preis 1.— ord. In Rechnung 25<>/g, gegen bar 30°/<, Rabatt. Der Inhalt dieser Hefte ist für die Fachwelt von großem Interesse, und wir bitten daher um beste Verwendung für diese, wie auch für die früheren Hefte unserer schnell beliebt gewordenen Samm lung. — Zettel anbei. In es,. 3 IVoeben kommt rar VorssnäunA: M MMisii kxpeäitiüll 6ä. dzr llilpreedl. Lsries vol. VIII, psrt 1: lSgS> SlMWMMI tMSliÜM Llazr. Kreis ^ 25.50 ord., 22.95 netto. leb bitte, dis Lootioustiooslistsn nsob- russksn und nu besebtso, dass iob nur bar mit 10 A üsbstt liskorn ksoo. Lrlsn^sn, 2. Nsi 1908. Nuäolk Berkel. Georg Müller erscheint Mitte Mai unter dem Titel: Verlag München Ein neuer Noman von Anna Croiffant-Rust Minkelquartett Eine komische Kleinstadtgeschichte von Anna Croissant-Rust Geheftet M. 4. Gebunden M. 5. D Otto Julius Bierbaum äußerte sich folgendermaßen über dieses Buch: ieses Buch soll allen denen empfohlen sein, die Äartlebens Mahnung beherzigen wollen: Lerne zu lachen, ohne zu grinsen! Es enthält alles, was die komische Muse nur selten auf einmal hergibt: Lumor, Witz, Drolligkeit. Zn ihm ist sowohl die gute Laune, die behaglich malt, wie die muntere Malice, die mit schnellen grellen Glanzlichtern boshaft sicher zu operieren weiß. Bald wird in ihm das Menschlich-Kümmerliche so männlich derb gewalkt, daß man nur schwer an eine Frau als Autor glauben mag, bald wird es gar reizend weiblich gestichelt. Nichts von Empfindelei, um „auch Poesie anzubringen", und nichts von der fatalen Gefallsucht nur geistreicher Leute, die immerzu brillieren wollen. Der Lumor selber ist die Poesie, nämlich die poetische Empfindung für das drollig Rührende, das in aller Lebenskomik liegt, und der Geist dieser Dichtung drückt sich unmittelbar ge fällig durch seine Kunst der Gestaltung aus, ohne es, nötig zu haben, aus dem zwar kleinen, aber reichbelebten Rahmen dieses höchst liebenswürdigen Kunstwerks zu treten. Vor Erscheinen mit 40°/o u. 7/6. Einband netto