4316 Börsenblatt s. d. Dtschll. Buchhandel. Fertige Bücher. — Künftig erscheinende Bücher. ^ SO. 6. April ISII. 66V6s-kjll6lWf6s8^°^MÄ-s „vl illlt uni! llik 8ee!e", 7. u. 8. ^.uü. „«.eben 3U8 60 oo. ; ßob. 7-/^ 60«) orck., 62r) vo., Heinfick Keflep, Verlaxs-Oonto, Ulm. Künftig erfcheinende Sucher. (L) In ca 3 Wochen erscheint in rweiter. ^ verbesserter Auflage: ftxnclumvUeiasrf Ein Wanderbuch mit Wanderfreunden zusammengestellt und herausgegeben von sterben kulenberg Mit einer Wanderkarte 1:75 000 in Dreifarbendruck. 130 Seiten Text 80. — Steif broschiert. Preis 1.50 ord.. ^ 1.10 netto. ^ 1.05 bar. Partie 11/10. Die erste Auflage dieses Wanderbuches, das im Mai v. I. erschien, war innerhalb 4 Monaten vergriffen. Es ist dies ein Beweis dafür, daß nicht nur die muntere Schreibweise des in den letzten Jahren so erfolgreichen Verfassers allgemein an spricht, sondern auch, daß die Zusammen stellung der Spaziergänge, Halbtages und Tagestouren eine glückliche ist. Ich bitte die rheinischen Handlungen um freundliche Verwendung. — Bestell zettel anbei. ^ cond.-Bestellung kann ich in diesem Jahre nur bei gleichzeitiger Barbestellung ausführen, und auch nur in beschränkter Anzahl. Aiigurl «rgrl viillilOsrf ürsfeiidirgii' Allee Morgen erscheint: preülglel» des sel. Rirchenrat v. st. stochol! auf Wunsch veröffentlicht durch ?«stor S Schilden. Leinenband 2.50 ord.. bar ^ 1.50. 2 Probecxplre. mit S0°/„. Bestellzettel anbei. Luth. Bücherverein Elberfeld. Paradestr. 41. Georg Müllern D) Verlag,München A In meinem Verlage erscheint (A in zweiter Zufiage Oscar fi. h. Schmitz Zranzösische HeselWasts- Probleme preis M. 3.-, geb. M. 4.- Uber öieses Such schrieb Hugo von Hofmannsthal in Ser „Zeit" unter anSerem: „hier, in Siesem ebenso inhaltvollen wie anspruchslosen Such ist es geraöe öas proceüe, was ich bewun-ere; der Mangel irgenSwelches fühlbaren Apparates, Ser Takt, Sie Diskretion, Sie Leichtigkeit, mit Ser ein Thema Sas anöere herbeibringt, hier ist nichts, aber weniger als nichts, von jener geüun- senen Trivialität, jener öeklaffierten Gespreiztheit, jener affek tierten Verworrenheit, mit Ser Ser traurige Seutsche Journalist ,plauöert^. Gs ist nichts weniger als eine plauSerei, Sieses intelligente unS gut geschriebene Such, unS nichts weniger als eineAbhanülung. Schmitz kommt von einer Seschreibung irgenSwelcher Lebensgewohnheiten jaber mein Ausüruck ist falsch, Senn er beschreibt nicht, er erinnert) zu einem Apersu über Sie Moral; von Ser Sprache kommt er zum Innern, von einer Gebäröe zu einem SeelenzustanS, vom Straßen- bilS zu einem unlöslichen Geheimnis, einem intimsten Hern Ser Lebensauffassung, von Ser Art, wie sich Leute im Omni bus, im Theater betragen, zu Nivarol unS Ghamfort. Gr ist so viel Philologe, als er zu sein braucht, so viel Weltmann, so viel Historiker. Göer jeSenfalls zeigt er in jeöcm Augen blick nur so viel öavon, als Ser Augenblick verlangt. Gr sieht öas siebzehnte IahrhunSert unö sieht Sas achtzehnte unü sieht ein bißchen mehr öavon, als Saß Sas eine ,pompös^ unö Sas anöere »galant war. Unö er steht, was noch wichtiger ist, Sas, was vom siebzehnten unö vom achtzehnten in Sieser Gegenwart Sa ist. Die Wörterbücher, Sie Maskenbälle, Sie kleinen Worte, Sie Gewohnheiten Ser Gasthäuser, öas Leben Ser »kleinen Zrauen^, Sas alles versorgt ihn mit Material." 3n Kommi/flon nur bei gleichzeitiger öarbeftellung