2672 Börsenblatt s. d. Dtschn. Buchhandel. Fertige Bücher. pH 51, 2. M8,z 1911. >v. Koblbammei, Vei-Iuxf8kuc>iIi-mt1IunA, 8tu11§art. Loeben erscliien: ^uvvackssleuerZesetr für clas veulscke keick. l'extausZsbe mit guskütii-Iickem 83ckreZi8ter. ^38ckenkormat. ln tteinvvancl Zebunüen. Preis: IV1. —.80 orü., IVi. —.60 no., IVi. —.55 bar. Partie 7 6. lntere88enten kür clie8e ^U8§abe 8inä: 8teuer- unO Xatasterbesmtv Uaus- uni! OrtinObesittervereins Lericlitsbibiiolkeiten lerrain- unä öaugesestscksstsn bypolhslrendankkn Molars b^potheksnmskler kechtsanvkäliv. IVir bitten um tätigte VerivenclunZ. ttoctisctilungsvoll 8tult§art, ini lVlärr lytl. W» O l ll tt11111101^, LtzldMcdsüewlM von Otto llgrtivlcb kreis irr I-sineu Asdunäen N. 1.20 orä., Ll. —.90 netto. Ll. —.80 dar unä 11/10. Lrsman, 2. dlärr 1911. kranr beuwer. Kermann ^avser-z Oerla«. ^aisrrzlautein. G plälrer UrlcstzminiNerisIen Urteil: „Was der unermüdliche Erforscher pfälzischer Vergangenheit mit großer Sachkenntnis seit Jahren schon gesammelt hat, das liegt nun in dieser 154 Seiten starken Schrift vor uns als ein Werk, an dem die Forschung nicht vorübergehen kann. Die gründliche Kenntnis der mittelalterlichen Geschichte, die sich in jedem Worte kundgibt, ermöglichte es dem Verfasser, alle Personen und Geschlechter in den Rahmen ihrer Zeit einzufügen. Es ist die Glanzzeit der Burgen Trifels und Kaiserslautern unter Rotbart, die da an unserem Auge vorüberzieht." vss Lanerbenlchloss vrachenlek ^er. «».1 Urteil: „E. Heuser, ein gründlicher Kenner der pfälzischen Geschichte und feinsinniger Darsteller, bietet uns in der 66 Seiten starken Schrift eine erschöpfende Geschichte des Ganerbenschlosses Drachensels. Diese neueste Arbeit zeigt alle Vorzüge Heuserscher Schriften: gründliche Kenntnis der Literatur, vollständige Beherrschung des Quellenstoffes und fließende Darstellung. Der Verfasser weiß so auf jeder Seite fast neues zu berichten, und daher ist zu wünschen, daß es nicht nur von allen denen, die den Drachenfels ,m pfälzischen Wasgau besuchen, sondern von allen Freunden Heimat- licher Vergangenheit beachtet werde." Gleichzeitig mache ich hiermit auf nachstehende, in meinem Verlag erscheinenden Zeitschriften aufmerksam: ?lä1rilcde fieimaikunLle, Schriftleiter Rechnungsrat vr. fiäderl!, Volontär-Assistent am Geol.-Paläont. Institut der Universität Heidelberg. Jahresabonnement „E 4.— ord-, „H 3.— bar. Mit dem 1. Januar 1911 begann ein neuer und zwar der VII. Jahrgang. Monatsschrift für heimatliche Altertumskunde, Geschichte, Kunst, Volkskunde Schriftleiter srleill'. loh. IjllSendrLtlll, kgl. Gymnastalprofessor in Speyer. Jahresabonnement ^4— ord., .H 3— bar. Mit dem 1. Januar 1911 begann ein neuer und zwar der XXVIII Jahrgang. Verlagskatalvge, Prospekte, Probenummern der Zeitschristen „Pfälzische Heimatkunde" und „Pfälzisches Museum" werden aus Verlangen kostenlos geliesert.