AL 17, 21, Januar 1911. T Künftig erscheinende Bücher. BSrsmilatt f. d. Dtlchn. BnchylMdrl. 905 ltOVVOIII/? VLKI ^6 I KII'XIO Zur Versendung liegt bereit: Das zweite bis dritte Tausend: Schiller Eine Rede zu seinen Ehren von Herbert Eulcnbcrg Broschiert »o Pf. Wohl selten hat eine Rede größeres 'Aufsehen erregt als diese am io. November 1910 im Leipziger Staditheater gehaltene, aus den Preßstimmcn hebe ich folgende hervor: Deutsche Monragszeirung: Ich habe selten so meisterhafte Kunst der Charakteristik gefunden, niemals ist mir Schiller als Mensch so gegenwärtig gewesen. -Hier sprach ein Dichter — einer der ganz wenigen, die unter uns leben — über den anderen, ein Großer über einen, den er als den Größeren verehrt. Frankfurter Zeitung: Der Helle Optimismus ... Generalanzeiger für Düsseldorf: ... eine mutige, frische, begeisterte Rede... Hamburger Fremdenblatt: Es liegt etwas Suggestives in dieser Art, wie Eulenberg, selber ein ringender, starrköpfiger, wuchtiger und nach höchster Sittlichkeit und höchster Geisteskultur strebender Mensch seinen Schiller vor uns hinstellt. Mannheimer Tageblatt: Herbert Eulenberg sagt darin das Schönste, Tiefste und Wahr haftigste, was ein Dichter unseres Zeitalters über unfern großen klassischen Meister sagen kann. Julius Bab: Eine kräftige, gescheite Rede. . . Bezugsbedingungen: 40 0/0 und Parne 7 / 6. Jeder Källfer der „Schattenbilder" (8 Auflagen!) ist auch Abnehmer dieser Broschüre.