15308 Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. Künftig erscheinende Bücher. 285. 8. Dezember 1809. fliegende glätter T München, im Derember 1909. 5ehr geehrter Herr College! wir beehren uns hiermit, 5ie ru benachrichtigen, datz wir uns entschlossen haben, vom 1. januar 1910 ab, an 5te»e bei- bisherigen halbjährigen, die vierteljährige Dbonnement-gerechnung unseres «fliegenden glätter» einruführen. Mil- hoffen dadurch vielfach an uns gestellten wünschen ru entsprechen, da sowohl den Herren Sortimentern wie auch den Abonnenten durch die bequemere gerugsreit Vorteile erwachsen. öleichreitig haben wir auch eine kleine Preiserhöhung eintreten lassen, und rwar wird sich der bisherige halbjährige Dbonnementspreis von M. 6.70 ord. und M. 4.7O bar auf M. 3.50 ord. und M. 2.45 dar pro Vierteljahr ändern. Diese geringe Erhöhung von 15 Pfennigen pro Vierteljahr ist so minimal, datz sie im vergleich ru der in den letzten jjahren eingetretenen bedeutenden Erhöhung der Herstellungskosten der «fliegenden glätter» in gar keinem ver" hältnis steht und auch von den hbvnnenten ohne Zweifel anstandslos getragen wird, wir setzen das um so mehr voraus, als in den 66 fahren des gestehen; unserer glätter der Dbonnementpreis, trotz der Erweiterung von 8 auf 12 weiten, unverändert geblieben ist. Der Preis von 30 Pfennigen für die einzelne Dummer bleibt der gleiche. gei gerug durch die Post vergüten wir gegen Einsendung der Postquittung für das Vierteljahr 90 Pfennig pro kxemplar. Dus dem Nettopreis geht hervor, datz sich bei dem neuen Preis der Dabatt für 1 fxemplar von M. 4.- auf M. 4 20 pro )ahr erhöht, und entstehen somit den Herren Sortimentern nicht nur durch die veränderte gerugseeit, sondern auch durch die Preiserhöhung Vorteile, die Ihnen Veranlassung geben dürften, aufs neue den -fliegenden Dlättern» ein reges Interesse entgegeneubringen. Probenummern stellen wir aus Wunsch gerne gratis rur Verfügung, ru welchem Zwecke wir bitten, sich der gestell-ettel gefl. bedienen ru wollen. hochachtungsvoll Lraun K Schneider.