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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 15.01.1923
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1923-01-15
- Erscheinungsdatum
- 15.01.1923
- Sprache
- Deutsch
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382 Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. Fertige und Künftig erscheinende Bücher. 12, 15. Jairuar 1923. Zwei neue Siking-Bände! gelangen in den nächsten Tagen zur Ausgabe: Deutsche Lieder Ein bisher unveröffentlichter Lyrikband — enthaltend Balladen, Legenden, vaterländische Gesänge, Oden. Lieder u. Sinnsprüche. — 132 Seiten stark. Großoktavforinat. Gebunden Grundzahl 4.— Oie Tochter des Imam von Bagdad Ein arabisches Märchen. Quartformat mit 6 ganzseitigen Feder- Zeichnungen. 72 Seilen stark. Schmuck gebunden Grundzahl 3 — Jnl vergangenen Spätherbst erschien: WM MM !!!>!> MW W «l Historischer Roman. 240 Setten stark. Brosch. Grundzahl 3.— Geb- Grz. 5.— Auslandpreise: 1 Grundmark — 1 Schweiz. Fr.*) Jeder gute Deutsche sollte dazu beitragen, daß Franz Siking, der ideale Verfechter deutschen Geistes, einen würdigen Platz in jeder Bücherei erhält. Was die Kritik über Siking sagt, ist so hervor, ragend, daß der Verlag gern unterlassen kann, selbst lobend für den greisen Autor einzutreten. Darum gtbt er Auszüge von Pressekritiken nachfolgend wieder, und bittet die aeehrten Herren Kollegen, sich auch weiterhin für Kranz Siking einfehen zu wollen. Ein besonderer Grund dürfte für tatkräftiges Einsetzen das nebenstehende Preisausschreiben sein. Einige Auszüge aus Urteilen: . . . Durch seine neueste Erzählung „Albertus Magnus" sichert der Autor sich auch eine rühmlich und unvergängliche Stel lung in der deutschen Literaturgeschichte. Amerik. Schweiz. Ztg. . . . man sieht an allem das Faksimile des Dichters, der nach Art des richtigen Schiffers nur dann ausfährt, wenn ein frischer Wind seine Segel füllt, so, nur dann zur Feder greift, wenn ein schöner Gedanke seinen Geist erhebt. Hamburger Nachr. . . . Möge die gefundene verdiente Anerkennung dem Dichter und Sänger altgermanischer Sagen und Märchen . . . ein Sporn sein, weiter zu streben und zu ringen für die Ideale seiner Seele, für die Veredlung des Volkes, für alles Schöne, Hohe und Gute. Sonntagsblatt des „Bund", Bern. . . . Die Grundsteinlegung zum Dom und die Hochzeit der Glücklichen schließen die Erzählung, die warnt empfunden und wiedergegeben zu den Höhen binanstrebt, deren Gipfel Scheffels bisher unerreichter Ekkehard krönt. Neue Bad. Landeszeitung. . . . Aus dem ganzen Buch aber atmet uns eine glühende Begeisterung eines von seinem Stoffe erfüllten dichterischen Geistes entgegen. Die Dichtung (Albertus Magnus) gehört zu den besten Geisteswerken unserer Tage. Mannheimer General-Anzeiger. Derlangzettel mit erhöhten Rabatt anbei. Bestellungen, von weniger als 40 Exemplare gemischt, kommen für oen Preis (größte Bezüge) nicht in Krage. Es wird gebeten, dies bei Beteiligung am „^"-Preisausschreiben zu berücksichtigen. Ein Verkausürisiko ist bei Franz Eiking völlig ausge schlossen ;etneinziges leipziger Sortiment bezog im Weih- nachtsmonai 80 EilingbänVe u. im Vormonat 60 Expl. Inserat er scheint im Ja nuar und Fe- bruar in den Tageszeitgn. krlm MSnz-kleklllmciiMeii 4 6eI0 unü 2S Vrostprelse vom IS. 1. dis 1S.2.23 *) Von der Außenhandelsnebenstelle gemäß § 7 der Verkaufs- ordnung für Auslandlieferungen genehmigt. Hansa Mag für Literatur M Kunst / Berlin-Tegel Berliner Str. 90 FlW WU-MMWei« i tm dem greisen Schriftsteller — einem der bedeutendsten ^Literaten unserer Zeit — einen noch größeren Anhängerkreis zu sichern, hat der Verlag sich entschlossen ^OOOO Mark in bar und LS Trostpreise Eiktngscher Bande nach freier Wahl unter folgenden Bedingungen zur Verteilung gelangen zu lassen. „k"-Preise für größte Bezüge: 4. Preis: 10000 M. in bar demjenigen Herrn Kollegen, welcher den größten Bezug Sikingscher Bände in der Zeit vom 15. Januar bis 15. Februar 1923 gezeitigt hat. 2. Preis: ?500 M in bar demjenigen Herrn Kollegen, welcher den zweitgrößten Bezug Sikingscher Bände in der Zeit vom 15 Januar bis 15. Februar 1923 gezeitigt hat. 3. Preis: 5000 M. in bar demjenigen Herrn Kollegen, welcher den drittgrößten Bezug Sikingscher Bände in der Zeit vom 15. Januar bis 15. Februar 1923 gezeitigt hat. Um Verzögerungen zu vermeioen, ist bei Beteiligung am Preisausschreiben nur der hier betgefügte Verlangzettel nach Berlin zu verwenden. ^ Oie Lieferung erfolgt sofort, oder, falls die vorhandenen Vorräte nicht ausieichen, auch wenn die Schlüssel zahl erhöht wird, mit Schluffelz. 600. Ausnahmerabatt 40—4S^. Nachbestellungen, welche am Preisausschreiben teilnehmen sollen, müssen den Vermerk tragen: „Preisausschreiben - Nachbest. 1. U" usw. (Staffelung lt- Verlangzettel). „b".Preise für die drei besten Zweizeiler: 4. Preis: 2500 M. demjenigen Herrn Kollegen vom Sortiment, welcher nach Urteil des Preisrichter-Kollegiums den besten und treffendsten Zweizeilervers versaßt hat. 2. Preis: 5000 M. demjenigen Verfasser — einerlei, ob Sorti menter, Gehilfe oder aus dem Publikum — welcher den zweitbesten Vers verfaßt hat. 3. Preis: 3000 M. demjenigen Verfasser — einerlei, ob Sorti menter, Gehilfe oder aus dem Publikum — welcher den drittbesten Vers verfaßt hat. „O" 3 Preise für die kürzeste markigste Kritik in höchstens 6 Worten: 4. Preis: 5LOO M. für die beste und kürzeste Kritik aus dem 2. Preis: 4000 M. für die zweitbeste und kürzeste Kritik, einer lei, ob Sortimenter, Gehilfe oder aus dem Publikum das Urteil stammt. 3. Preis: ZOOO M. für die drittbeste uud kürzeste Kritik, einerlei ob Sortimenter, Gehilfe oder aus dem Publikum das Urteil stammt Für die Preisverteilung zu „^" sind maßgebend die einge- aangenen Bestellungen, welche durch den Verlag u. das juristische Mitglied des Preisrichterkollegiums geprüft und als ausgeliefert oder noch zu liefern dem Besteller mit direkter Karte bestätigt sind. Eine Gegen-Kontrolle übt das Schiedsrichterkollegium aus. Letzter Bestelltermin: 44. Februar 4923. Über „L"-Preise (Zweizeiler) und „6"-Preise ^markigste Kritik) entscheidet ausschließlich das Schiedsrichlerkollegium, bestehend aus Len nachfolgend angegebenen Herren und Damen: Heine, Studienrat, Berlin / I)r. Dorothea Berger, Berlin / K. Freyer, Studienrat, Berlin / Adolf Jung, Lehrer, Berlin / Franz Siking, Schriftsteller, Berlin / Hermann Aicher, Rechtsanwalt, Berlin / L. Kajet, Verlügsbuchh., Berlin. ^ 25 weitere Trostpreise behält sich der Verlag' vor, auf Vorschläge des Preisrichterkollegiums, zur Verteilung kommen zu lassen. Die Namen der Preisträger werden spätestens 14 Tage nach erfolgter Preisoerteilung Hier selbst bekanntgegeben. Für Beteiligung ain „IZ"- u. „6"-Preis ist folgendes zu be rücksichtigen: Die ersten „v"- und „O"° Preise gelangen nur an Kollegen vom Sortiment zur Verteilung. (Inhaber, Leiter oder Geschäftsführer.) ^ Die 2. und 3. „b"- u. „O"-Preise sind sür Sortimenter, Angestellte und das Publikum offen. Für die ersten „IZ" u. „6"-Preise sind Firmenbriefbogen zu verwenden; für die übrigen Preisbewerber besteht keine Vorschrift in dieser Beziehung. Alle Preisbewerbungen müssen als Brief oder Postkarte nach dem Verlaasort gerichtet werden. Jede Zuschrift m»ß weiterhin den Vermerk „Fianz S>k>ng - Preisausschreiben", tragen. Außer dem Zweizeiler oder der Kritik ist keine weitere Zuschrift erforderlich. Jeder Beteiligte achte dar aus, daß Name und genaue Adresse angegeben wird. Hansa Peking für Literatur und Kunst / BerlinÄgel Berliner Str. 90
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