274, 25. November ISO?. Fertige Bücher. Börsenblatt s. d. Dtschn. Buchhandel. 12719 VerlZ.A83.n8tAlt k'. 8ruoI<iD3.nD ^V.-O. in Nüneken Xscbsrebenä veröffeiülicben ^vir einige Msxü^e aus äen ersten Orleilen cier Presse über unser kürrlicb erscbienenes XVeibnucblsbucb OIL NOOb Nenscben und Nodeu im 19. ^abrbuudert O ^lacb Dilderu und Kupfern der ^eit O 1818-1842 ^.usgewablt von Dr. Oslcar Inscüel o IVlit lext von Idax von Loebn e> mit 200 2UW 8108860 1?6l1 farbigen ^bdiläurlASli Lro8Lk. Ivl. 4.80 orä., >1. zzz no.; düb8ed iw 5li1 der 2sit Zebunäen >1. 6.— orä., >1. 4.20 00. Freiexemplars n/10 Oie ersten Vorläufer cier Kritik lassen bereits erkennen, welcbcs Interesse äieses farbenpraebtige kleine V/unäer von kucb überall erregt. Me ^uscbriften unä Äusserungen aus bacbkreisen, Publikum unä kucbbanäel gipfeln in der einstimmigen Lbarakteristik „Lin entrückenäes Nuckl" Kiit den beiden Länden, die im nacksten fabre folgen v/erden, bildet das Werk eine vollständige urkundlicbe Kostümgescbicbte des XIX. fabrbunderts, die nicbt so scbnell veralten tvird. Oie Xacbfrags steigert sieb von Oag ru ^ag; wir empfeblen lbnen dringend, Ibr V/eibnacbtslager recbt^eitig und reicblieb 2U verseben. -^ti82üge au8 äen er8ten 8s8precliurl86ii von OIL >10OL 1818—1842 „Vre8äner Journal" vom 16. blovbr.: In ganr ausserordentlicb spannender ^eise entrollt cier Verfasser vor seinem Deser ein Bild jener stillen feinen Kultur, und was seine ebenso gefällige wie lebrreicbe Dar stellung vorbereitet: genussvolles Versenken in eine scböne entscbwundene 2eit — das voll endet der reicbe Lcbmuck, der dem Lucbe beigegeben wurde, und den mit grosser 8acb- kenntnis und erlesenem Oescbmack Dr. Oskar kdscbel ^usammengetragen bat. k'ür Künstler und Kunstgelebrte ist das Lucb eine Fundgrube an wertvollem ^nscbauungswaterial, aber aucb der Kunstfreund sollte Lesitrer der gebaltvollen Darstellung sein." „ VViegbaäenei'I s§blat1"vom 17.biov.: „. . . . Oie reicenüe Ausstattung des kultur geschichtlich wertvolle» interessante» Ruckes verdient besondere Anerkennung." „kerliner reitunx am IttitlaZ" vom 12. Klovember: „. . . . I'ext und Illustrationen ergänzen siclr hier in ausgereickneter Weise. Os ist ein ent rückendes Ruck, vielleicht eines der ent- rüclcendsten, die in den leisten fahren ver öffentlicht wurden. Lein Lückerliebhaber wird es »rissen können. Os stecht Kultur in diesem Lucke . . . ." „Leip^iZei- VoIk8Oeitun§" vom 11. Klovember: Oer Verlag dachte offenbar an das besondere Interesse, das jetrt dem Liedermeier- stil sich rugewanöt Kat, und dürlts sich nickt verrechnet haben. Oie Ausstattung und ganre Ausmachung des Ruckes ist überaus solid und geschmackvoll. Xu wünschen wäre, dass das Ruck — sin Ossckenkwerk ersten Ranges — auch in dis Hände unserer Lckauspieler und Regisseure Häms, die jetrt gern das Kuriose der Riedsrmsisrreit kervorhelrren und hier nun das 'Ivpiscke der beliebten Xeit, von Künstler- kand sestgekaltsn, studieren können." „Lerliner Äbenäp08t" vom 16. blov.: Was dis Malaie 1818 — 1842 gebracht, wie dis hlenscken sich gebärdet, sich gekleidet. sich ausgelebt, was die Künstler von damals geschaffen, die Diplomaten ersonnen, die Orauen geträumt haben, dies alles ist hier mit klaren sickeren Worten wiedergegeben." „8aaler:eltun§" vom ,7. Klovember: „ . . . Die ^.uswabl der Bilder Ist mit eiuer 8acbkenntnis und einem Deingefübl getrollen, die der Bülle des Ltolles nur das XVertvollste und künstleriscb kieste entnabm, und die Ist produktion, in deren Dienst alle Hilfsmittel moderner Decbnik tätig waren, ist mit einer 8orgfalt ausgefübrt worden, dass der Beir und die Intimität der Originale völlig unangetastet geblieben sind. Der Verfasser des Textes bat sieb nicbt mit einer karapbrase der Abbildungen begnügt, er bat vielmebr, indem er in grossen Kapiteln die kolitik» die Komantik, die Kunst und die Oesellscbaft der Dpocbe scbildert, die Illustrationen ?u unterstützen gewusst. Dnd zwar in meisterbalter ^Veise." I?. ^ 0- in iVlünclien 1657*