Dnäs äissss Neuste srsebsiut: S> des ileiitttlieii rivilpkireukeclit! Von vr. l^iclisrci 8ckmiät, Osbsimsm Dokrst, kro kesser in krsiburA i. L. - - - -- Zweite, um§e3rbe?tLte ^ufla§e. 71V« Loßoii I^6xisrou-8°. ?rois: ilolisktst ^ 22.—, in Unlbloäor ßobunäoii 25.—. Wt äissss tretkiiobs Dsbrbuob bereits bei seinem ersten Lrsebsiusu vsits Verbreitung gskunäsn, so virä äis rvsits, völlig umgsurbsitets Rütings siebsr »llssitig äsuicksrsr Lmkusbrns begegnen. ^Vir bitten um rege Vsrvenäung kür äss nunmsbr vollstönäigs ^srlr, äesssu erste Witts im krübssbr in bssebrsa^tsr ^nrubl in Xommission ubgsgsbsn veräsu ist. Diese erste Witts virä rur Ostsrmssss nur äisponisrt vsräsn äürtsn, vübreuä äis ^bsiebt bestsbt, äss vollstLnäigs V7srL übertrugen ru lssssn. Den ^bnebmsrn äsr ersten Düitts bitten vir äis rvsits rur Dortsstrung ru ssnäsn, inäsm vir vieäsrbolsu, äuss äsr Xuuk äsr ersten äie ^.bnabms äsr rvsitsu (Lebluss-) Witte bsäingt. Der kreis äsr rvsitsu Dülkts ist 12 I^oipriß, Xovsmbor 1906. vunclier k tlumblol. vsos Ende dieses Monats erscheint die zweite Auflage von Moderner Pappband. — Hochelegante Ausstattung. Preis ^ 1.50 ord., ^ 1.10 netto, ^ 1.— bar und 7/6 kl kl Z Z Z Nus meiner Mielt von Georg Iknauer. Josef Lauff: .... Die Lektüre Ihrer Dichtung hat mir eine Helle Freude gemacht. Inhaltlich und der Form nach sind die Gedichte vollwertig, und bin ich überzeugt, daß das Bändchen seinem Verfasser viel Anerkennung und Ehre einbringen wird. Prinz Emil von Schönaich-Carolath: .... Ihnen, hoch verehrter Herr, ward es gegeben, das Leben unter dem Ge sichtswinkel des scharfen Denkers wie des Poeten zu betrachten und auch durch die Zauberbrille des Humors Menschen wie Dinge zu bewerten Heinrich Vierordt: .... Ihre Spruchdichtung ist mir tiefsympathisch, und ich habe sie in kleinen Zügen langsam, wie es sich gehört, genoffen, und manche der trefflichen und poetischen Pointen haben sich meinem Gedächtnis eingeprägt; sie bergen, was man nicht allen Spruchdichtungen nachrühmen kann, einen Goldkern echter Poesie Ich bitte, auf beiliegendem Zettel zu bestellen. Wiesbaden, den 8. November 1906. Die National-Zeitung vom 18. Oktober 1906: Das vor liegende Lyrikbüchlein erlebt nun, binnen einem Jahre, die 2. Auflage, ein Beweis dafür, daß cs auf die Herzen gewirkt hat. Wie sollte es auch anders möglich sein! Der Verfasser zeigt sich als eine fein empfindende Seele, auf deren Boden alle Klänge der Gefühlswelt, der inneren und äußeren, resonieren. Die harmonischen wie die dissonierenden Töne weiß er aufzusangen und ihnen in schönen, in reinem Rhyth mus und Reim dahinfließenden Versen Gestalt zu geben. Es sind alle unwesentlichen und abschreckenden Elemente ausgc- schieden, alle Poesien tragen einen vornehmen Charakter. Darum wird zwar der Naturalist und Materialist mit der gewöhnlichen Nichtachtung das Büchlein auS der Hand werfen; wer aber die Schönheit mit der Wahrheit zugleich als das Hauptmerkmal der poetischen Darstellung erachtet, wer den idealen Schwung ehrt und höhere Lebensziele kennt, der wird sich mit Freuden an diesem neuen „Laienbrevier" erbauen. Emil Lehrend. ossss vsosvss