^>18 PSI17.t „Ids Tmisrieim LooLssllor" „'klig XtzvsäöLlsrs' Lullstill g-ml krioo-Ourrsiit". Oie letzte Zeile 6öS HmLoii1uA68 200 ^ duLi'. vis lQQ6v86it6 ck68 1IlN86b1aA68 160 „ „ vis lunsnZsits äsr 2sit86brikb 120 „ „ Lins Kalbs 8sits äsr 2sit8obrit1 64 „ „ 15 . 20 „ 25 „ 30 „ 33^ 4 k 8 .12 . 24 u) kül äen.^eivsöeelei s' Lulletill enci kl 166- Olii'lSllt": Line 8x»Its 48 ^ Lins tmlbs 8xg.Ite 24 Line Viertel-öMlte 12 Lins Leite 120 ^ AeALvßensr Oedereinliunkt, nieilts dereeUnev, iin lull 1882. Hie Inleinnliennl »ns Oynipliu). ^lur g.ut' VsiI^liMii! ^iiiistuiii-XiitoIttA 8r. 7, ckis Libliot-ksk cks8 ^ kro1s880r vr. 0. 1b. ^39119.^ Vom 2. bi8 5. Oetbr. 6. 1akr68 l'IiüriiiAiseks IiSlirorvorsLiiiiiiluiiA 80>vis ^äksr68 llairn lbrsot brisüiek. ^polcka, cksn 28. ^UAU8t 1882. Ir. Lautlos Lu ob- u. bsbrmittslbälA. vrgiLsdüIiuäsii. PSI20.^ An den unehrlichen Verlagsbuchhandel! psisi.j In Nr. 176 dieses Blattes ladet Herr Wi lisch Käufer zu seiuer hier bestehenden Buchhandlung mit dem Bemerken ein, derselben zwänge, und fügt hinzu, daß in dem 30,000 Seelen zählenden Kreise Schmalkalden eine weitere Buchhandlung nicht bestände." Hierzu erlaube ich mir Folgendes zu be merken : Als Lehrling trat ich in das Geschäft des Herrn Wilisch und war noch ein Jahr als Ge hilfe thätig; — 2 Jahre vom Geschäfte entfernt, nahm ich wieder auf dringenden Wunsch des Herrn Wilisch ohne jeden Vertrag meine frühere Stellung ein. Seit Ostern d. I., von wo an mein Bruder Kompagnon in einem hiesigen Eisenwaaren- Geschäste wurde, hat Herr Wilisch, der zugleich Besitzer einer Buch- und Steindruckerei ist, mir currenten meines Bruders bei ihm deshalb keine Preiscourante u. s. w., in Arbeit gäben, weil ich (Bruder eines Eugrossisten) im Ge schäfte thätig sei. Diese wiederholten Unan nehmlichkeiten brachten mich zu dem Entschluß: die Buchhandlung des Herrn Wilisch zu übernehmen; ich trat in Unterhandlung, aber seine Bedingungen und sein ganzes Ver halten machten cs mir unmöglich, als Käufer seiner Buchhandlung aufzutreten. Daß ich nun jetzt, da Herr Wilisch alle Mittel anwendet, sein Geschäft zu verkaufen, selbständig ein neues Geschäft zu gründen trachte, wird Jeder mann natürlich finden müssen, wenn er weiß, daß unser Lehrvertrag, den Herr Wilisch in Nr. 189 ds. Blattes nicht einmal genau wieder gibt, mich nicht daran hindern kann. Charak teristisch für meinen früheren Prinzipal ist es, daß er in Nr. 176 dieses Blattes, in welchem er sein Geschäft zum Verkaufe ausbietet, die Seelenzahl der Kundschaft, die naturgemäß bei ihm kaufen muß, auf 30,000 angibt, während er in dem gegen mich gerichteten Artikel in Nr. 189 diese Zahl auf 6000 herabmindert. Was das ,.tiefgefühlte Bedürfniß" nach einer zweiten — oder vielleicht von einem an dern Inhaber geleiteten — Buchhandlung hier angeht, so muß ich nach allem, was mir täg lich von den verschiedensten Seiten darüber ge sagt wird, wirklich daran glauben, und es wird Herrn Wilisch wohl nicht erspart bleiben können, die Erfahrung zu machen, ob und wie sehr er es verstanden hat. d^ hiesige Publicum an sein Geschäft zu fesselik Indem ich verehrlichem Verlagsbuchhandel — provocirt durch Herrn Wilisch — jetzt schon Nachricht von meiner Absicht gebe, in diesem Schrcibmaterialien-Handlung hier zu gründen, empfehle ich mich dem Wohlwollen desselben mit dem ergebenen Bemerken, daß ich, wie ich mit meinen dazu erforderlichen Mitteln nicht hinter Herrn Wilisch zurückstehe, ich mich von ihm auch nicht an Solidität und Schmalkalden, den 26. August 1882. O. Lohberg. s39122.^ 2ur Sek. NotiLnabms: Ls- Lsrlin ^V. Lorlkainpf,