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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.05.1900
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- 1900-05-21
- Erscheinungsdatum
- 21.05.1900
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- Deutsch
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116, 21. Mai 1900. Amtlicher Teil. 3929 Jos. Thum in Kevelaer ferner Maucourant, F.: Das vertrauliche Leben m. unserem göttlichen Erlöser. In 30 Betrachtgn. m. Gebet-Anh. Ausg. f. fromme, in der Welt leb. Christen u. f. Ordensleute. Autoris. Übersetzg. v. W. Veit unter Assistenz u. m. e. Vorwort v. Hofele. 12". (XVI, 274 u. VIII S. m. 1 Stahlst.) n. 1. 20; geb. in Leinw. n. 1. 60 Schäfer, B.: Im Myrtenkranz! Zum Traualtar! Unterrichts- u. Andachtsbuch f. die kath. Braut, Frau u. Mutter. 3. Ausl, gr. 16°. (XVI, 488 S. m. färb. Titelbild.) Geb in Ldr. m. Goldschn. n. 2. 75 Vincenz: Maria, meine Mutter. Geistliches Blumensträußlein, der allerscligsten Jungfrau geweiht. Kleiner Marien-Monat. Gesammelt aus den Schriften der Heiligen u. der aszet. Autoren, gr. 16°. (171 S. m. Titelbild.) Geb. in Leinw. n. —. 50 Velhagen L Klafing in Bielefeld. Monographien zur Weltgeschichte. In Verbindg. m. Anderen Hrsg. v. E. Heyck. XI. gr. 8°. In Leinw. kart. v. 4. —; numerierte Ausg., geb. in Ldr., n. 20. — XI. Mcisncr, H.. u. I. Luther: Die Erfindung der Buchdruckcrkuust. Zum Svo. Geburtstage Johann Guteubergs. Mit 15 Kunstbcilagcu u. 100 Abbildgn. (I1K S.) u. Wiener Verlag in Wien. ä'L.urovi1I^, 3°. 8.: Dis Vsccklisobsv. (llss äisboligvss.) Lus cksw 8rsnr. von N. v. Lsrtbok. UwsslllsAbilä u. LueltöLlimuelr v. V. Kops. 2. Lull. 8°. (X, 415 8. m. Lllävis.) u. 5. — Dörmann, F.: Zimmerherren. Komödie. Mit dem Briefe e. Freundes an den Vers, als Vorrede. 8°. (X, 135 S.) n. 2. — Gans-Ludassy,sJ. v.: Der letzte Knopf. Volksstück. 8°. (VIII, 104 S.) n. 2. — Ganz, H.: Der Rebell. Drama. 8°. (163 S.) n. 2. — Hs.bsrls.nc1t, bl.: Oultur im Llltu-r. 6ssswwslts Lutsätrs. ^r. 8°. (IV, 239 8.) u. 3. 50 Michaslis, S.: Aebelö. Roman. Aus dem Dän. v. M. Herzfeld. 8». (239 S.) u. 3. — Schönherr, Ä.: Die Bildschnitzer. Eine Tragödie braver Leute. 8°. (48 S.) n. 1. 25 Otto Weber in Leipzig. Lsrtsob, 8.: IVorts nur 8sobs. Ulülosopllissbs 8rörtsrAv. 2. Hä. Ar. 8°. (155 8.) u. 2. — Administration des „Orient" in Berlin 8.V7. 40. Orisnt, äsr. (In äsutsollsc u. krsnrös. 8prsobs.) UrsA. u. llsä.: 8. Lotbmsr. 3. IslliA. Lisi 1900—Lxril 1901. 12 Xru. Ar. 8°. (8r. 1. 20 8. m. LbbiläAn.) n. 4. — H. M. Poppen L Sohn in Frcibnrg i. B. Loäsnsss u. Rbsin. Illustrirtg intsrnstionsls VerlcsdrsV.oitA. llsä.: L. kstri. 5. labrA. 8sison 1900. Nsi—Ootbr. 26 kirn. 8ol. (Ur. 1. 12 8.) bar 1. 50 Lollzvsrrnvslcl, äsr. Illustrirts 2sitselirikt üb. llsncl u. llsvts nur VöräsrA. äss I'rsmclsnvsrlcsbrs. llsä.: L. kstri. 12. IsbrA. 8sison 1900. Nsi—Oetbr. 26 kirn. Vol. (Ur. 1. 16 8.) bsr 1. 50 Renthcr L Reichard in Berlin. Liblloxrspbis, orisntslisebs. UrsA. v. 6. 8ebsrmsn. XIII. IsbrA. (k. 1899). 2 Ms. Ar. 8°. (1. M. 158 8.) 8vbslcr.-?r. n. 10. — Julius Springer in Berlin. Mitteilungen aus den königl. technischen Versuchsanstalten zu Berlin. Hrsg, im Aufträge der königl. Aufsichts-Kommission. Red.: A. Martens. 18. Jahrg. 1900. 6-8 Hfte. hoch 4°. (1. Hst. 56 S. m. Fig. u. 1 Taf.) bar n. 12. — F. C. W. Vogel in Leipzig. Llsitsobrikt, äsvtsobs, k. Usrvssbsillcuväs. 8rgA. v. IV. Urb, ll. biobtbsim, üb 8ebultns, L. v. 8trüwpsll. llsä. v. L. 8trümpsll. 17. Sä. 6 Ms. Ar. 8°. (1. u. 2. M. 176 8. m. 16 LbbiläAv. u. 4 Vsk.) n. 16. — C. F. Winter'sche Vcrlagsh. in Leipzig. L.rsbiv, intsrnstionslos, I. UtbvoArspbis. 8sä.: 1. I). 8. 8ebmslt2. 13. Lä. 6 Hits. Ar. 4°. (1. u. 2. 811. 80 8. m. UiA. u. 17 s5 ksrb.s Vak.) In Xomm. n.n. 21. — Verzeichnis künftig erscheinender Sucher, welche in dieser Nummer zum erstenmale angckündigt sind. Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung in Berlin. 3941 Schräder, Erfahrungen und Bekenntnisse. 3 geb. 4 Oorit?.lc)-, ckulisn Okkrsz- cks bsmsttris. 4 ./7; Asb. 5 Nöbins, dis Hsrbsn in äsr VüsnLönvsIt. 1 Beruh. Franke in Leipzig. 3943 Scheibe, Geschichte d. Klosters Fredelsloh. 60 Anemiiller, Kyfshäuser u. Rothenburg. 3. Aust. 60 -ß. Arndt, die Sachsenburg. 2. Ausl. 30 Gesetzvcrlag Schulze >L Co. in Berlin. 3944 butter,nunn, kostsuslrunktsbueb. 1 50 Asb. 2 Jos. Roth'sche Verlagshandlting in Stuttgart. 3940 . 8vöt1s, 8z-lvs. 6a. 3 Gans-Bachmann, der Teufelsschloffer. 1 ^ 20 Karl Siegismnnd in Berlin. 3944 Schulz, der Dienst als Militärgerichtsschrciber. 3^E; geb. 4 Elwin Stande in Berlin. 3943 Wie pflegen wir unsere Kranken? 1 ^ 50 H. Bernh. Tanchnit; in Leipzig. 3944 IVsz-msn, 8oxbis. (V. 8. vols. 3426/27.) s 1 X 60 -Z. Freier Verlag in Berlin. 3943 Lsrlinsr bsbsn 1900. 8skt 4. 50 -ß. Wiener Verlag (Buchh. L. Rosncr, Scp.-Conto) in Wien. , 3942 Lsbr, 8sosssion. 5 Asb. 6 ^ 50 -ß. 6rsk, VVuAner-krobisms. 4 ^; Asb. 5 50 c). 6sns-bnässsz-, äsr Istrts Xnopk. 2. Lull. 2 Lsrbs^ ä'Lursvillz-, äis 'llsullisobsn. 2. Lull. 5 ; Asb. 6 ^ 50 Nichtamtlicher Teil. Die Grenzen des Urheberschuhes. Es fehlt nicht an Anzeichen dafür, daß unter den an der Ausgestaltung des urheberrechtlichen Schutzes vor allem interessierten Kreisen — Schriftstellern im weitesten Sinne, Komponisten, Verlegern — sich die Richtung einen starken Einfluß verschafft hat, die eine möglichst weitgehende Ver schärfung dieses Schutzes erstrebt, sowohl in extensiver als in intensiver Beziehung. In Deutschland ist diese weniger ver breitet als in anderen, insbesondere den romanischen Ländern; vornehmlich ist es Frankreich, das als Hauptstütze dieser Strömung bezeichnet werden kann. Historisch und psychologisch ist es nicht uninteressant, Siebenundsechzigster Jahrgang. zu konstatieren, daß diese Strömung gerade in der Zeit auf- tritt, in der man einer Zuspitzung des Eigentumsbegriffs im Sinne des römisch-rechtlichen Individualismus wenig sym pathisch gegenübersteht. Freilich erklärt sich die Forderung einer möglichst vollkommenen Ausbildung des Urheberrechts schutzes nach Art der ausschließlichen Absatzbefugnis als Rück schlag gegen die Anschauung, wie sie vor einem Menschenalter und mehr die herrschende war; damals begnügte man sich vielfach mit einem absolut unzureichenden Schutz; der Schutz erschien als die Ausnahme, die Schutzlosigkeit als die Regel; jetzt ist das Gegenteil der Fall; heute wird nicht selten eine Ausdehnung des Schutzes verlangt, bei der die Eigentümlich keit des Schriftwerks und der Komposition übersehen wird, bei der inan nicht mehr den Unterschied beachtet, der zwischen 526
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