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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 27.12.1905
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1905-12-27
- Erscheinungsdatum
- 27.12.1905
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19051227
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-190512270
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^ 299, 27. Dezember 1905. Nichtamtlicher Teil. 12061 Jos. Küser'sche Buchhandlung in Kempten. 12073 Hochland. 3. Jahrg. Januarheft. I. B. Metzlersche Bnchhandlg. in Stuttgart. 12077 6rs>v2. 4 ^ 60 5 ^ 20 Heinrich Minden in Dresden. 12078 E. L. Mittler n. Lohn in Berlin. 12077 Frobenius, Kriegsgeschichtliche Beispiele des Festungskrieges. 10. Heft. 4 ^ 50 <Z; geb. 5 75 -Z. «chles.Beriagsanstatt v. S.Lchottlaender in Breslau. 12074/75 Nord und Süd. 29. Jahrg. Januarheft. Gustav Lchmidt (vorm. Robert Oppenheim) in Berlin. 12080 kbotoxrapüisetitz Llitttziluu^sn. 1906. Visrds!)Lür1. 3 Bernhard Tanchnitz in Leipzig. 12080 ksonstt, Laersä Lllä krokans 1.0VS. (1. Lä. Vol. 3859.) »<)», Ldalrsspsars'Z Odristmas. (I'. Lä. Vol. 3860.) Georg Thieme in Leipzig. 12080 Bett äc Comp, in Leipzig. 12081 v. Nostitz-Wallmitz, Das militärische Delikt des Ungehorsams. 3 Verlag Hohe Warte in Wien. 12073 Hohe Warte. Sondernummer: Rudolf von Alt. Verlag de» Kgl. stattst. Landesamts in Berlin. 12080 tu, cksu I-isuMivvsL Staat. 3, Is-drx. B«rtag«a»ftalt sf. Bruckmann A.-8. in München. v 1 u. Ltuälsu. 6tzi>. 100 ^4. Earl Winter'« Univcrfliätsvuchhdlg. in H-i»«l»er«. 12079 Neujahrsblätter der badischen historischen Kommission. Neue Folg- 9. 1 20 Verbotene Druckschrift. Durch rechtskräftiges Urteil der III. Strafkammer hiesigen Landgerichts, vom 10. November 1905. ist mit der sich aus Z 41 ^ des Strafgesetzbuchs ergebenden Einschränkung auf Unbrauchbarmachung aller Exemplare des Gesangbuches: ianslriej« (Der mit den religiösen Gebräuchen wohl vertraute Jüngling«), erschienen im Verlage des Salesianer-Instituts zu Oswiecim und gedruckt in der Katolik-Druckerei zu Beruhen O.-S. insoweit erkannt, als sie den Teil V (6-sse Liatu). Seite 613 bis 644 enthaltend, beginnend mit »?. 6o sie roruuno prrsr ro^rur: rsli^ra?« und endend mit .... -tc> -tabu i nisbsr- Beuthen O.-S., 14. Dezember 1905 (gez) Der Erste Staatsanwalt. (Deutsche« Fahndnngsblalt Stück 2054 o. 22. Dezdr. 1905.1 Nichtamtlicher Teil. Internationaler Verleger-Kongreh. V. Tagung Mailand. K. bis >0. Juni 1906. Herr Tito Ricordi, Präsident der ^ssocio-ions lipogrsLoo-I-ibrnria Itsliuuu in Mailand und des dortigen Komitees zur Vorbereitung der V. Tagung des Internatio nalen Verleger-Kongresses, versandte ein Rundschreiben an die Verleger, das wir in Übersetzung hier folgen lassen: (Red.) Lo^ituto ^1906. Mailand, den 15. Dezember 1905. Geehrter Herr Kollege! Bis heute haben wir die Anmeldung folgender Berichte empfangen, die dem Internationalen Verleger-Kongreß Mai land 1906 erstattet werden sollen: 1) Allgemeiner Bericht des Permanenten Bureaus des Kongresses (Berichterstatter: Herr H. Morel); 2) Gewerbliche Fachschulen (Berichterstatter: Herr E. Bruylant); 3) Zolltaxen und Lizenzgebühren für Handlungsreisende in einigen Ländern (Berichterstatter: Herr T. Fisher- llnwin); 4) Zolltaxen aus Ankündigungen und Kataloge bei Ver sendung mit der Post (Berichterstatter: Herr T. Fisher- Unwin); 5) Der Verlagsvertrag (Berichterstatter: Herr E. Treues); 6) Bibliographie der Kunst (Berichterstatter: Herr C. Schwarz); Börsenblatt sllr den deutschen Buchhandel. 13. Jahrgang 7) Ausfuhr und Wieder-Einfuhr von Büchern (Bericht erstatter: Herr U. Hoepli); 8) Gesetzliche Hinterlegung (Berichterstatter: Herr P. Vallardi); 9) Der gesetzliche Feiertag (Berichterstatter: Herr P. Vallardi). In betreff der Frage des Verlagsvertrags wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Güte haben möchten, dem Permanenten Bureau des Kongresses in Bern alles Material, was Sie über diesen Gegenstand haben, einzusenden, damit es zu einer ausführlichen Arbeit über diese Frage ver wertet werden kann. Wenn Sie mir noch einen Mit-Berichterstatter nennen möchten, so könnte sich dieser mit Herrn E Treves zur Redaktion des Berichts und eines »Wunsches« in Verbindung setzen. Sie können mir noch bis zum 15. Januar ein Ver zeichnis von Berichten und Berichterstattern über die neuen Fragen einsenden. Genehmigen Sie. geehrter Herr Kollege, die Versicherung meiner größten Hochachtung. Der Präsident (gez.) Tito Ricordi. Ist -Carmrn« lanliemcfrei? (Vergl. auch Nr. 292 d. Bl.) Der Umstand, daß demnächst dreißig Jahre seit dem Ableben Bizets. des Komponisten der noch immer ihren alten Reiz ausübenden Musik zu Carmen, verstrichen sind, hat Anlaß gegeben die Frage zu erörtern, ob in Deutschland die Oper vom Beginn des nächsten Jahres an tantiemefrei auf geführt werden kann. Carmen besteht bekanntlich einmal aus der Bizetschen Musik, sodann aus dem Text, der von Halövy und Meilhac verfaßt ist und — nebenbei bemerkt — hinter der leidenschaftlichen Musik bei weitem zurücksteht. Der 1587
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