Sonnabend, den 2. Dezember 1905. Umschlag zu 280. Ssbi- Asebi-ter Herr Lolls^s! Ls ist wir eins Lrslläs, IbllSll beute äis Lus^abs äsr 3. Llltls^s (8.—15.000) voll L. 8obrsllb, „Lil^erlsbsll u. Lii^srerbeit" Äll^ei^sll 2U büllllSll. Oie erste Lukls^s (1. — 7.000) rvsr illllerbalb 4 Voobsll vsr^riktell, 2sbi- rsiobs grössere Ssstslluvxell rllusstsll dis beute äer LrlsäiAllllx bsrrsu. — 2ur Orientierung lasss ieb voll äen ^Lblrsioben Lssxrsodullgsll des IVsrbss dis 111 Ko. 340 des keiobsbotsn folgen. Osrsslbs sebrsibt untsriu 11. Oktober d. d.: k Zchrenk: ?>lgerleben »na pilgerarbeii. t- — 7. Tausend. Kassel, Ernst Röttger. 2Z0 S. M. 3 - — Line Selbstbiographie von Schrenk! Das ist ein un erwartet freudiges Ereignis für alle, der geistlichen und kirchlichen Geschichte Deutschlands in den letzten 25 Jahren Wahrzeichen für die Realitäten Gottes, folgt und die Kraft sieht, die von ihm ausgegangen ist. Ls ist wie selten einmal über flüssig, ein Wort zur Empfehlung dieses Buches zu sagen und einen Kreis von Lesern zu werben. Unter allen äeuischen Lstrislen tler fünf krüteile tvirü man clanach greifen» und der Herr, der den Verfasser sonst so wunderbar mit bleibender Frucht gesegnet hat, wird^au^ auf dieses^ Buch seiueri 2egk^ legen, daß es noch an vielen,^ draußen sind, rNissionsdienste ausrichtet, einfach einen ebenso scharfen Blick hat für allen geistlichen Enthusiasmus wie für kirchliche Erstarrung, dessen Reichgottesstandpunkt keine Konfusion ist. Seine Worte über Gott in der Geschichte (S über verkehrtes Heiligungsstreben, über geistliche Treiberei, über Fehler der Evangelisationsmethode und der Gemeinschaftspflege und vieles andere sind ebensooiele Warnsignale an allerhand „junge, eifrige Leute, denen es aber oft au Lebenserfahrung, Weisheit von oben und an Geduld fehlt". So staben wir ein Such, Üa§ lm Äinier ln üen llugenü- unü Männervereinen, ja pfarrkränrchen unä Kemeinschatten gründlich üurchgesprochen werüen möge; H.Is 2. L^eulioLt braolits Loli das ^orlcoLeii 6iQ68 srlsoL aukstroboncleQ lalonts (V/ürttowdor^ers): ver I^anrler ru Sabel Preis IN. s.— ord., Driginaleinband IN. L 50. Der Lstristlicste Lücsterscstatr Jahrgang t905/06 urteilt soeben: Das Buch stellt sich die kühne Aufgabe, die Geschichte des biblischen Prophetenbuches Daniel in Form eines Romanes darzustellen. Ls ist glänrenä geschrieben mit feinster Kenntnis von Land und Leuten in der damaligen Zeit, eingetaucht in morgenländische Phantasie und Pracht; äußerst geschickt aufgebaut, bir LUletrl in Spannung stsltenü. Darum liest man's angeregt weiter, obwohl man die Geschichte kennt. Solche Sucher sincl aber immer gut. 2urn 8obluss teils ieb den Herren Kollegen lloob init, dass meine „Suobersi, Sildsr und 8xruebs" dubrg. XII auob 111 diesem dLbre xullktliob 2ur Lusgnbs gelangt Ist. lob bitte Sie um tatkräftige, rege Verwendung kür meine gut rabattisrten Verlags werke. — Nein illustr., durob Origin al-Siograpbisn voll ?, Keller, Aurra;-, Oammann interessanter neuer Verlags-Katalog stebt 2wsoks Lrgän- 2ung Ibrss tVsibnaobtslagers gern 2U Oisnstsn, KL88KK, den 39. Kovember 1905. LKK81 li 0 r r O L K Nittelgasss 51 Verla gsbuobbänd lsr.