273, 24, November IS05, Fertige Bücher, 1102S VIe llarollner. Erzählungen aus der Zeit Aarl XII. v°,. Werner von sseiclenstam. Aulorisisrte Übersetzung von 6UstSV LeigMÄN- rs Sogen r. eieg. broschiert M. 4.— sr<>., M. no.. M, r os var unü »/io. In hochfeinem Vriginalleinenbana M. s.— orü., M. z.?r no.. M. Z 40 bar unO » io. (unter Berechnung des Freiexemplar-Einbandes). Ein Probe-Exemplar gebunden bar mit 400/«,. 6eorg Lranlter urteilt (in „Svenska Dagbladet"): kr dal in gestalt eine/ Novellenfolge Nen Schweden ihr erstes kpos gegeben! Gustav Berginan ist seiner Aufgabe als Übersetzer in seltener Vollendung gerecht geworden, so daß wir Buchhandel und Publikum mit den „Aarolinern" eine wertvolle Nteir«rris«he weitzn«»ehtss«r^ 'MU L. z. k. lloldrmann (lloldrmann ^ lllette) llerlagsbuchhanaiung. Sostoch i. IS., 25. November syOö. T ^7 Zwei neue Werke von G. Müller-Suderburg. Singen und Sagen. Gedichte von G. Müller-Suderburg. Buchschmuck von Mary Freiin Knigge. Wat an'n Heidweg blöht. Preis brosch. M. 2.— vrd.. M. l.50 netto, eleg. geb. M, 3.— vrd., M. 2.25 netto und 7/6. Leeder un Riemels von G. Müller-Suderburg. Buchschmuck von Mary Freiin Knigge. Preis gbd. M. 2.50 ord., M. 1.90 netto und 7/6. * Ein Band Gedichte zum Christfest beschert und drin allerlei Schönes und Liebes vom Menschenherzen und -leben. Sinnige Lieder singen von der Leide und ihrem Vlütenduft, ernste Lieder sagen und er zählen im Balladenton von Menschenschicksalen, von Schuld und Neue und neckische Weisen klingen darein. Bild reiht sich an Bild, und den Leser fesselt die immer gleiche, formschöne Art, wie der Dichter „singt und sagt". Es sind Gedichte darunter aus der Kriegs- zeit 70/71, so kernig und volkstümlich, daß jeder sie sich zu eigen machen sollte, in Laus und Schule, sie verdienen es. Niedersachsen-Verlag . > Auf dem Buchumschlag schaut uns ein nieder- > sächsisches Bauernhaus freundlich an, und um die inneren Vuchblätter, auf denen die „Leeder un Riemels" zu lesen sind, zieht sich ein blühender Leidekranz in bunten, lachenden Farben. So heimelig und er munternd ist auch der Inhalt, den der Dichter mit freigebiger Land bietet. Wat an'n Leidweg blöht! Ja, da blüht allerlei Schönes für den, der die Leide liebt. Da raunen und klingen muntere Lieder wie zwitschernder Lerchengesang, da klopft der Erd geist im Innern im rastlosen Takte, da tönt herz erquickend ein Helles Lachen der lustigen Leidjerdönken und Spijöken hinein, und jeder, der ein Lerz hat für die Leide und ein empfängliches Gemüt für ihren Zauber, kommt zu seinem Rechte. Es ist ein prächtiges Leimatbuch, dem die weiteste Verbreitung zu wünschen ist. Carl Schünemann, Bremen. ^ Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 73. Jahrgang. 1455