224, 26. September 1903. Künftig erscheinende Bücher. 7501 rowau, der seinesgleieöev in der bitsratur nock niebt bat. Ri- best sieb in der 1'at vie 6io Lelbstbiograpliie eines tVabusivvi^sv; mit erstauvliobsr Riakt und Irene veiss Lüoblsi' clis Osdavlcev uud lsidsvsobaktliobsv ^.usbrüobs dieser DvAlüoldiobsn Lu risiobvev, er bst darin niebt übsrti-isbsn, aber er bst die ürasss IVirbliobbsit ersoböptt, jede 8tiw- muuA, jeder Dsdanüs sobsint vis vorn t's)'- obiatsr clor tVirldiobüsit abAslausobt und die tVirlrunZ dieses eiASnartiASn liomans ist eins ebenso srArsiksnde vis naebbaltiAS. I-siRvidliotRsLen und Lnotrsr-Doss- Lirlroln sind diese Liiobsr nnsnt- bsbrliob! Unverlangt versenden rvir nioRt! Rabatt: In Reebunng 30°/g, bar dkl Voraus- bestellnnx 40°/o nnü 7/6. Rar-^-Nslisksrnng in Berlin bei Herrn Nax Lpieline^er. Dresden. L. kitzr80li'8 VerlnA. Demnächst erscheint: Ewige Gedankm md Ke-mte« kwes NI. zu Kensstll's Ull! llkjl von I. Moos Pastor in Jnnien (Holstein). II. /Auflage. Preis: 80 ->) ord., 60 -s, nv., 55 H bar und 7/6. In dieser Schrift nimmt ein evangelischer Geistlicher vom positiv christlichen Stand punkt aus Stellung zu Frenssens Jörn Uhl. Ein höherer Geistlicher schreibt darüber in den Schlcsrv. Nachrichten: »Wenn schon ein frischer Mut dazu ge hört, nicht nur Gedanken, sondern auch Be denken zum „Jörn Uhl" zu veröffentlichen, der im Fluge, wie kaum ein anderes Buch die Sinne, um nicht zu sagen die Herzen der Leserwelt erobert hat, so dürften die „Gedanken und Bedenken" auf manche Leser noch tiefer erfrischend wirken, als Jörn Uhl selbst. Dieselben seien daher, wie den Ver ehrern als auch dem Verfasser des „Jörn Uhl" bestens empfohlen." Die erste starke Auflage war in einigen Monaten vergriffen und es war uns nicht möglich, alle a cond.-Bestellungen auszu führen. Wir bitten diejenigen Firmen, die bisher nicht bezogen haben, ihre Bestellungen zu wiederholen. Handlungen mit Pastorenkundschaft seien besonders auf die Broschüre aufmerksam ge macht. Käufer ist außerdem jeder ernsthafte Leser des Jörn Uhl. Hochachtungsvoll Hamburg, September 1903. Klkardl L Weßtorff. I. K. W. Dich Flachs, in Stuttgart. Mit dem 1. Oktober d. I. tritt vie Neue Leil lochenschrist der deutschen Sozialdemokratie Redigiert von LLarrtsky in den zweiundzwanzigsten Jahrgang ihres Bestehens. Die angesehene Stellung, die sich die „Die Weue Zeit" bei Anhängern und Gegnern der Sozialdemokratie erworben hat, verdankt die Zeitschrift ihrer Eigen schaft als Hrgan des wissenschaftlichen Sozialismus, nicht minder aber auch die einer politischen Htevue ersten Ranges. Die Ereignisse des Tages, die von weitreichender Bedeutung sind, werden, namentlich, soweit sie auf die Arbeiter- Bewegung und den Sozialismus Bezug haben, eingehender besprochen, als es in der Tagespresse möglich ist, während gleichzeitig die wichtigsten Erscheinungen auf dem Gebiete der Literatur und Kunst, der Naturwissenschaften und der Technik angemessene Berücksichtigung finden. „Die Wene Zeit" darf als unentbehrliche Zeitschrift für alle diejenigen bezeichnet werden, die ein mehr als flüchtiges Interesse für die große Tagesfrage der sozialen Entwicklung haben. Bezugsbedingungen: Preis pro Heft 25 ^ ord., 18 L netto, pro Quartal 3 ^ 25 H ord., 2 25 H netto. Bei einer Konfirmation von 10 Exemplaren Heft 1 gratis. Hochachtungsvoll Stuttgart, den 17. September 1903. W. Dieh Nachf. (G. m. b. H.).