Suche löschen...
Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 26.04.1882
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1882-04-26
- Erscheinungsdatum
- 26.04.1882
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18820426
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-188204264
- OAI-Identifier
- oai:de:slub-dresden:db:id-39946221X-18820426
- Lizenz-/Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
Inhaltsverzeichnis
- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1882
- Monat1882-04
- Tag1882-04-26
- Monat1882-04
- Jahr1882
- Links
-
Downloads
- PDF herunterladen
- Einzelseite als Bild herunterladen (JPG)
-
Volltext Seite (XML)
^ S5, 2«. April. Fertige Bücher u. s. w. 1809 s19339.j Soeben erschien und ist zur dies jährigen O M in Leipzig ausgestellt: Wappen der Buchhändler. Folioblatt in lOfachem Farbendruck auf feinstem Kupferdruckpapier. Größe 25:34 Cm. Preis 3 ^ baar. Blasonirung: In schwarzem Felde ein silberner Pegasus, einen (rothen) Krebs zer tretend. Auf silbernem Spangenhelm mit goldner Krone eine Eule, den goldnen Mercurstab hal tend. Helmdecken: Schwarz-weiß-roth. Devise: „^unyuLm rotrorsum, plus ultra!" Das Wappen ist ein Kunstblatt ersten Ranges und dürfte sich sowohl als Schmuck des Schaufensters oder Geschäfts- locals, wie auch als sinnige Zierde des Privatzimmers jedes Buchhändlers vorzüglich eignen. Firmen, welche den Vertrieb in Collegen- kreisen vornehmen wollen, gewähre ich — ohne sonstigen Rabatt — auf 12 Exemplare ein Freiexemplar. Ich bitte, zu verlangen. Dresden, 18. April 1882. R. von Grumbkow, Hof-Verlag. Zur Reichstags-Eröffnung. s1S331.j Von den im Vorjahre in meinem Verlage erschienenen: Lentrums-Driese. Briefe vom deutschen Reichstag von Constantin Burgwald. 8. 304 S. Preis drosch. 2 ^ 50 ^ ord. bin ich durch eingegangene Remittenden wieder in der Lage liefern zu können. Eine energische Verwendung wird sich als lohnend erweisen, da diese Schrift von der Presse aufs günstigste be- urtheilt wird. So schreiben u. A. die „Stimmen aus Maria Laach" 1881, lll.: »Zu den besten Erzeugnissen der Tages presse gehören ohne Zweifel die Centrums- Briefe, welche seit 1876 über die Verhandlungen des deutschen Reichstages regelmäßig im „Deutschen Volksblatt" erschienen sind. Sie wurden nicht nur in Württemberg mit Be geisterung ausgenommen: die reichlichen Citate aus denselben in norddeutschen Blättern zeigen, daß man ihre Vortrefslichkeit weit über die Grenzen der Heimath des Verfassers hinaus zu würdigen wußte. Unter dem Pseudonym Burg wald verbirgt sich ein Reichstagsabgeordneter, der aus erlauchtem fürstlichen Geschlechte stammt. Seine Briefe zeichnen sich in gleicher Weise durch Inhalt und Form aus. Ihr lebens frisches Colorit läßt deutlich fühlen, daß sie unter dem unmittelbaren Eindruck der Ver- andlungen geschrieben sind. Aber daneben esitzen sie andere Vorzüge, welche sie weit über die gewöhnlichen Tagesleistungen der Presse erheben: Geist, Hpmor, Belesenheit, solide Prinzipien, kirchliche und kerndeutsche Gesinnung, Neunundvierzigster Jahrgang. eine seltene Beobachtungsgabe und einen scharfen Blick, der immer das Richtige trifft und nie die Wahrheit scheut. Nichts Gekünsteltes ist in übertreiben, wenn wir urtheilen, daß die Centrums-Briefe ihren Werth für die Geschichte behalten, da sie ein anziehendes, wahrheits getreues Bild des deutschen Reichstages und seiner Thätigkeit geben.« Ich bitte, zu verlangen; in Commission nur mäßig und nur dann, wenn eine thätige Verwendung beabsichtigt wird. Leutkirch, 25. April 1882. Ruv. Roth. I?ort86t2UllA! sI9332.j — V. 8o1Ü8eIi<Mi1g,1-8ü11i6i''8 Hora von veiitselilainl. 5. Lanä IX. Lubsoript.-kreis 8 in OriA.- kinbanä 9 20 Nit 16^ Lo§. kext u. 112 oolor. Xpt'rttin. II. 6 ^ — Lä. VII. Oramineae. I. 8 — Lä. VIII. Oramineae. II. 8 orä. vkauääeeüen, reiod gepresst, pro Lanä nur 1 ^ 20 L. inelir. 7/6 kxpl. Oera-Onterrnüaus, cken 22. ^pril 1882. j1S333.j ^.1t«l6Ut8oIl68 L ri I e n <1 ri r! um pro 1882. ^.us äer OIÜLin von Xnorr L öirtü in Nilnoüen. (50 orä., 30 daar u. 7/6.) Kiiiller Hebe unci lieben. jiss3i.j stjjn Llläsröuoö als rsslAg-vs kör Lincksr ßessiodllöt von Ullrilllllls krsillälsdsrAsr. 2ur Nusik kör rrvoi klsiiis Nüncks von IVillivIm Litzllül. 6sb. kreis 6 kost 40 U, t>gn,r 50 Ä>. s19335ä Soeben erschien: L l i m. Evangelien-Lieder aufs Kirchenjahr von Emil Kleist, Pfarrer zu Creuzburg in Ostpreußen. Eine Confirmationsgabe für christliche Jungfrauen und Jünglinge. 10Z4 Bog. 8. Eleg. brosch. Feine Ausg. 3 ord.; eleg. geb. mit Goldschn. 4 ^ Ordin. Ausg. geh. 2 geb. 3 ä. cond. u. fest m. 2SH,, baar 33jst H. Ich bitte, zu verlangen. Leipzig. Edwin Schloemp. stS33S.j Fortgesetzter Verwendung empfehle ich: hauslchwalben. Gedichte, der Jugend u. ihren Freunden gewidmet ' von Georg Lang (Verfasser der „Sonnenblicke a. d. Lenz des Lebens", Mitarbeiter der „Deutschen Jugend" u. „lieber Land u. Meer"), gr. 8. 130 S. Mit 2 Jllustr. (in Holzschn.) von Albert Hendschel. Geb. in Gzlnwd. 4 ord.; in Hlbfrz. m. Goldschnitt 5 ord. (MI. Letztere Ausg. nur fest.) Die „ DeutscheIugend " schreibt darüber: „Manche der herzigen, frischenLiederunseres verehrten Mitarbeiters sind unfern Lesern schon bekannt n. haben sich bereits in größeren Krei sen eingebürgert. Die Jugenddichtnngen Georg Lang's erscheinen hier zum ersten Mal ge sammelt. Wir begrüßen sie als selten schöne Gaben echter Jugendpoesie. Viele dieser Lieder, wie das »Schneeballlied«, »Wollt ihr mit«, »Wär' ich ein Hirtenbub'«, »Königin Luise« rc. gehören zu dem Schönsten, was der deutschen Jugend je gesungen worden ist, und schließen sich würdig den Liedern Güll's, Wilhelm Heiß', Robert Reinick's an. Das Buch macht einen überaus frischen wohlthuenden Eindruck " Ferner sagt Fr. von Bodenstedt von den „Hausschwalben": ,, in denen ich wirklich für die Jugend eine poetische Gabe gefunden habe, deren ich keine bessere kenne". Als ein weiterer Beweis für die Vorzüg lichkeit der Georg Lang'schen Kinderlieber mag dienen, daß zu mehreren Liedern Compositionen von Widmann u. Franz Abt erscheinen werden. Das hübsch ausgestattete u. wirklich warm empfohlene Merkchen wird von mir fortwährend angezeigt und bitte ich, dasselbe bei jeder sich bietenden Gelegenheit — insbeson dere als Geschenkliteratur für Haus u. Schule — vorlegen zu wollen. Ich kann jedoch nur solchen Hand lungen a condition liefern, welche für meinen Verlag bisher Verwendung hat ten. — Unverlangt sende ich in der Regel nichts. Bitte um gefällige Bestellung. Hochachtungsvoll Wiesbaden, im April 1882. August Nicol. 258
- Aktuelle Seite (TXT)
- METS Datei (XML)
- IIIF Manifest (JSON)
- Doppelseitenansicht
- Vorschaubilder