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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 19.01.1898
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1898-01-19
- Erscheinungsdatum
- 19.01.1898
- Sprache
- Deutsch
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W« Spemann in Berlin. Baukunst, äis, drsA. v. k. LorrmLvv L k. 6ranl. 3. Btt. gr. 4°. bar n. 3. — 3. Rran?. vaüeda: vis Orsb-ülosotiss 6es 8ultavs Xa!t-Va1. (12 8. m. ^.b- dllö^ii. u. 8 lak.) Bskrbüodsr äss Lsminars f. orisntalisobs Lpraebsn ru Lsriiv. Drsg. v. äsw Oirsotor äss 8swivLrs. XVII. 83. gr. 8". u. 24. —; gsb. bar v. 26. — (XXXII, 87S 8. u. 27 8. arab. I'sxb.) s. 34.—; xsb. bar o. 36.— P. Stankiewicz in Berlin. Jahrbuch, statistisches, der Stadt Berlin. 22. Jahrg. Statistik des I. 1895. Im Aufträge des Magistrats Hrsg. v. R. Böckh. gr. 8°. (XXIX, 595 S.> Kart, bar v. 10. - I. Staudinger'sche Berl.-Bnchh. in Würzburg. Eiseureich, A.r Das bayerische Gesetz üb. die Erhebung e. Gebühr f. das Halten v. Hunden vom 2. VI. 1876 nach Maßgabe der Aenderungen durch das Gesetz vom 31. I. 1888, nebst sämmtl. Vollzugs- u. Ausführungs-Bestimmgn. sowie Formularien. Für den Handgebrauch des k. bayer. Zoll- u. Aufschlag-Personals u. der Gemeinde-Behörden rc. zusammengestellt u. erläutert, gr. 8°. (VIII, 212 S.) v. 1. 80 Heinrich Theiffing in Köln. Dirsatoriura arobiätosessis Volovisvsis ivxta ritum rowannm pro L. 8. AD666X6VIII. Dg wanäato swivsvtissimi st rsvsrsväissiwi äowivi Düilippi s. r. s. tit. 8. Vürz'sogovi prssll. earä. Xrswsvl/. Lrebispiseoxi Oolovisvsis sto. 8", (XVID, 76, 4 n. 61 8.) bar n.n. 1. —; gsb. n. äarebeob. n.n. I. 30 Schmitz, H. I.: Der Prophet Elias, seine Sendung zur Belebung des Glaubens. Predigten üb. die Bedeutg. des Glaubens f. das gesellschaftl. Leben. 8". (XI, 164 S.) v. 1. 50 Franz Bahlen in Berlin. llungs, B.: üssebiobtsrgpstitionsn I. äis obsrsn Llasssn böbsrsr Dsbranstaltsn. 3. Xnü. 8". (VI, 128 8.) Hart. n. 1. 20 Georg Wigand in Leipzig. Kirchenblatt, neues sächsisches. Hrsg.: M. Kröber. 5. Jahrg. 1898. 52 Nrn. gr. 4°. (Nr. 1 u. 2. 32 Sp.) Vierteljährlich bar o. 2. —: einzelne Nrn. v. —. 20 E. Zehl in Leipzig. LtönOArapdSll-^sItuiiA, gllgswsivs äsutsebs. Ilrsg. vom eüebs. 8tsvograpbsnbunäg. Dsitsr: ?. Diseksr. 35. labrg. 1898. 12 Uro. gr. 8". (Hr. 1. 16 8.) In komm. bar u. 2. 50 Verzeichnis künftig erscheinender Bücher, welche in dieser Nummer zum erstenmale angekündigt sind. Gustav Adols-Berlag in Dresden-Blasewitz. 505 Dittrich, König Albert-Festschrift. 15 H. M. Heinfius Nachfolger in Bremen. 503 Helm, der Milchstaat. 4 S. Hirzel in Leipzig. 502 Lottivi, äis Vbirurgis äss Dslsss. 8 E. Plon, Nourrit L Cie. in Parts. 502 Nargasritts, uvg spoyus. Ds ässs-strs (Nstr 1870). 3 kr. 50 e. Dourst, Oa Mission Dourst. 10 tr. äs 1a Na^slisrs, Noinss st asodtss inäisns. 4 kr. D. Schönwandt in Berlin. 504 Schönwandt, die Abschätzung von Verlagsgeschäften. Max Spielmeher in Berlin. 505 DsIIsr, äis Dantiseblsrsi. Xomplstt. 20 Hugo Steinitz Verlag in Berlin- 503 Werner, vertrauliche Ratschläge für junge Mädchen. 2 Zola, offener Brief. Ca. 30 H. Friedr. Vieweg L Sohn in Brannschweig. 505. 506 Danäolt, äas optisobs Drsbvvgsvsrwögsv organisebsr 8ubstaorsv. 2. Luü. Vsb. in Lalibo 18 in Dalbkrr. 19 Dünkelberg, die landwirthschastliche Betriebslehre. 3. Teil. 6 — die landwirthschastliche Taxationslehre. 6 Nichtamtlicher Teil. Vom Deutschen Reichstag. 16. Sitzung am Donnerstag den 13. Januar 1898. (Auszug aus dem stenographischen Protokoll.) Die Sitzung wird um 2 Uhr 18 Minuten durch den Präsidenten Freiherrn von Buol-Berenberg eröffnet. Präsident: Die Sitzung ist eröffnet Wir treten in die Tagesordnung ein, deren Gegenstand ist die erste Beratung des von den Abgeordneten Prinz von Arenberg, Gröber, Letocha, vr. Rintelen, vr. Spahn, vr. Stephan eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes, betreffend Aenderungen und Ergänzungen des Strafgesetz buchs (Nr. 35 der Drucksachen). In der eröffneten Diskussion hat das Wort namens der Antragsteller der Herr Abgeordnete vr. Spahn. vr. Spahn, Abgeordneter, Antragsteller: Meine Herren, in dem Programm der Centrumsfraktion vom Jahre 1878, welches nach den Attentaten auf den hochseligen Kaiser Wil helm durch Hödel und Nobiling veröffentlicht worden war, findet sich die Bemerkung: Der Blick in den Abgrund religiösen und sittlichen Ver falles, aus welchem solche Verbrechen aufsteigen, ist er schütternd und beschämend. Und es ist angefügt: Soweit die bestehenden Gesetze hinreichenden Schutz gegen die Verbreitung gottloser, sittenverderbender Lehren nicht gewähren, wird unter Wahrung der unveräußerlichen, ins besondere der in den Verfassungen der Bundesstaaten ge währleisteten Grundrechte des deutschen Volks die Frage einer Abänderung jener Gesetze ernstlich zu prüfen sein. Soweit die Frage der Sittlichkeit in Betracht kommt, gab das Verbrechen aus dem Jahre 1891, welches unter dem Namen Heinze bekannt ist, den verbündeten Regierungen Ver anlassung, mit einer Vorlage an den Reichstag zu treten, die nach der Begründung dahin zielte, den Mißständen der soge nannten Zuhälter zu steuern, deren Zahl und Gemeingefähr lichkeit in jenem Prozeß besonders auffällig hervorgetreten war, zu steuern den Erscheinungsformen des Dirnenunwesens, nicht der Prostitution selbst, und endlich dem immer mehr sich ausbreitenden Vertrieb unzüchtiger Schriften, Bildwerke und Darstellungen, welcher — so ist in der Begründung hinzugefügt —, aus verderblichem Eigennutz entspringend, die erheblichsten sittlichen Schäden, vor allem der Heran wachsenden Jugend, aber auch dem Volksleben im allgemeinen zufügt. Wir von unserem Standpunkt aus konnten es nur mit Sympathie begrüßen, daß das Reich sich dieser seiner Auf gabe, dem Schutze der Sittlichkeit zu dienen, bewußt geworden war. Wir werden nicht des leichten Tadelns beschuldigt werden, wenn wir der Gesetzgebung des Norddeutschen Bundes und der Jugendjahre des Reichs den Vorwurf machen, daß
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