31, 6. Februar 1918, Künftig erscheinende Bücher, ,, d, Dtt<h», Such-««d.l, 8a7 Hesse S Decker Verlag, Leipzig. IA W <A Demnächst erscheint: Eduard Engel EiltmelWllg Verdeutschungswörterhuch für Amt, Schule, Haus, Leben In Steifdeckel 3 M,, in Pappband M, 3.60 /^as Buch, die Frucht jahrelanger Arbeit, behandelt etwa 10000 Fremdwörter; für die meisten wird ein überwältigender Reichtum brauchbarer Verdeutschungen ge boten, und zwar werden diese nicht etwa nur der Papiersprache entnommen, sondern aus allen nur denkbaren Quellen der leben digen Menschenrede, aus den Mundarten, den Fachsprachen, besonders auch aus der Sprache unserer großen Dichter und Schriftsteller (Goethe wird weit über l 000 mal angeführt!). Engels Entwslschung wird bald ein voll kommen unentbehrliches, täglich und stündlich zu benutzendes Hilfsbuch jedes Gebildeten sein. Alle Behörden, Beamte jeden Ranges, Schulen, Lehrer und Schüler aller mittleren und höheren Anstalten, Banken, Aktien gesellschaften usw. werden Abnehmer sein und vielfach eine größere Anzahl für sich und ihre Angestellten bestellen; Anzeigen und Zeichnungslisten stehen Ihnen für diese Zwecke gern zur Verfügung. Von der ck. Auflage (TO 000!) wurde schon ein großer Teil fest voraus bestellt; wir bedauern daher nur noch fest liefern zu können. Hesse s Becker Verlag, Leipzig. Ferner erschien soeben die Z. Ausl. (21.—30. Tausend!) (A von: Eduard Engel Svrilh MW Zum Hilfsdienst am Vaterland In Steifdeckel 2 M., in Pappbaud M. 2.50 Wenn von einem belehrenden Buche in wenigen Monaten 20 000 Stück verkauft werden, bedeutet das einen Erfolg, der für die Güte des Buches spricht; wir geben nachstehend eine kleine Auslese aus den überaus zahlreichen Arteilen der Presse „Deutscher Reichsanzeiger, Berlin": 3u rechter Stunde erscheint Engels Buch, denn wenn jemals, so ist jetzt die Zeit gekommen, daß wir uns von der Über schätzung fremden und von der Unterschätzung der eigenen Sprachgüter frei machen müssen. „Schulblatt der Provinz Sachsen", ö. Juni l9>7: Möge das Buch Einlaß finden in allen Läufern, in allen Schulen, in allen Büchereien, mögen besonders unsere Lehrervercinc es sich vornehmen, zu gemeinsamer Durcharbcill „Fränkische Tagespost", i8. Juni 1917: ... ein sehr wertvolles, ernstlich zu beachtendes Werk. . . . „Krefelder Zeitung", 30. Mai 1917:... es darf in keiner deutsche» Familie fehlen. Es sollte in jeder deutschen Schriftleitung, in jeder deutschen Kanzlei auf- licgen. . . . „Der Türmer", 2. Iuli-Left >917, Lest 20: Jedem Freund der deutschen Sprache aufs wärmste zu empfehlen. „Freiburger Zeitung": Es ist ein hoher geistiger Ge nuß, zu lesen, mit weicher scharfen Beweisführung Engel mit den Verteidigern der Sprachverlotterung Ab- recknung hält. „Die Sonde", Würzburg: Ein Buch, das ich jedem deutschen Manne in die Land wünsche! Es muß von jedem Lehrer gelesen werden. „Oer Ehampagne-Kamerad", 22. Juli 1917: Wer Gefühl für Sprachehre hat, verschaffe sich das Büchclchen zur Entlausung des Gewandes seiner Gedanken. . . . „Württemberg. Schulwochenblatt", 15. Dez. 1917: Das Buch eines sehr verdienten, unendlich belesenen, sachkundigen, gescheiten Mannes. . . „Altenburger Zeitung", 12. Mai 1917: Ein köstliches Buch, eine so ehrliche Schrift, wie nur wenige vor- Händen sind. „Wiener Zeitung", 27. Mai 1917: ... das richtige Kampfbuch, leidenschaftlich im Ton, aber beredt und überzeugend, dabei unterhaltsam zu lesen . . .