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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 03.01.1898
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1898-01-03
- Erscheinungsdatum
- 03.01.1898
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18980103
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-189801036
- OAI-Identifier
- oai:de:slub-dresden:db:id-39946221X-18980103
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- Public Domain Mark 1.0
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1898
- Monat1898-01
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1, 3. Januar 1898. Vermischte Anzeigen. 47 1110t äsuns bomms, smplozm Irbrairs äspuis 11 ans, pari aut Iss 3 languss, az'ant äss bons osrtilloats, obsrobs plaos stabls pour cls surts ou piss tarä. Iliorirs ä 5lr. k. L. ikiscdor, bsiprig. 1285t bsbrlingsstslls gssuobt rum 1. Narr oä. 1. ^pril tür sinsn jungsn Nann aus gutsr I'amilis, 20 1., äsr äas üz'mnasium äurobgsmaobt bat, in sinsm 8ortimsnt siusr grösssrsu Onivsrsitätsstaät. Oausr <1sr l.sbr- rsit rvsi äabrs. Osk. ^.nkragsn bstöräsrt u. PH 465 Ilsrr L. Losblsr in bsiprug. Änmischle Anzeitzen. Iioot Inserate für das Februarheft der Deutschest Ruudschstst, 'MS welches Ende Januar zur Ausgabe gelangt, erbitten wir — bis zum 15. Januar. — Die.Deutsche Rundschau", allseitig aner kannt als Jnsertionsorgan ersten Ranges für alle literarischen Erscheinungen, bietet für die Wirksamkeit aller der artigen Anzeigen die sicherste Bürg schaft. Jnsertionspreis pro '/^ Seite 25 >/, Seite 34 >/, Seite 50 »/« Seite 70 1 Seite 80 2 Seiten 120 4 Seiten 150 8 Seiten 250 16 Seiten 400 ^ netto bar. Alle übrigen Inserate werden nach dem Zeilenpreise von 40 -H pro 3 gespaltene Non pareillezeile berechnet. Inserate für die Halbmonatshefte, die am 1. und 15. des Monats zur Aus gabe gelangen, mit 25 -Z pro dreigespaltene Nonpareillezeile. Gefällige Jnsertionsaufträge erbitten direkt per Post. Berlin IV. 35, Lützowstratze 7. Gebrüder Paetel. Tiir Berlin In allen Zweigen des yul ^Iklllll. Verlags und Sortiments er fahrener Gehilfe, z. Z. Redakteur, sucht für Nachmittags Beschäftigung. Angebote u. 3. L. Lharlottenburg, Postamt 5. f!626N8i0N86X6MplAN6 s295s kür wsins vöobsntliobs Kinäsresitung IÜ8 Kkkät koiillü VM (Lubsbr.-kreis pro äabr K 2.50), äis bssonäsrs in 8obullrrsissu grosso Vsr- brsitung ünäst, srbitts vomögliob äiroirt por Lrsnrbancl. sinsobiagigsr IVsrlrs, bssoaäsrs äugsnä- sobriktsn, kür Xmsrilra gssignstsr 8obu>- büobsr, Lbilologis, kääagogib sto., in äsr 6rsat Kounä IVorlä, vsräsn äurcb rnsins auslänäisobs 8ort:msntsabtsi!uug (Kommis- sionür: Ilsrr K. §. Kosblsr in bsipLig) uaobärüolrliok unterstützt unä badsu grossen Krkolg. «te/ie»r Arakrs n-rä /ranlco eit Drs»«teu. Korrssponäsnrsn vsräsn äirsbt srbstsn. ^killiain Lsvorls^ Cartoon, Korsign Lspartmsnt, 3 u. 5 West 18tL 8trsst, IlsvVorb, ll.8.^.. Iiois l'üesitißiSk' 5rscjÄl(t6Uk- suctit StSlIun^I Anträgen sinä ru riobtsn an 8aass i/Ka.: Labl'sobs Luobbaoälung Oaass) Vsrlag in llsiprig, Kilsnburgsrstr. 7. s189s Für Besprechungen und Insertionen von litterarischen Erscheinungen jeder Art eignet sich in hervorragender Weise das Schweizerische Jamilien-Wochenblall mit den Beilagen: Kochschule, Elternzeitung, Lust und Lehr fürs junge Volk. Im XVII. Jahrgang stehend, hat sich das Familien-Wochenblalt durch seine Gediegenheit und Reichhaltigkeit seit langem den ersten Platz unter den Familienzeitschriften der Schweiz ge sichert und ist wie kaum ein zweites Blatt mit dem Denken und Fühlen seines Leserkreises aufs innigste verwachsen. Es ist nicht nur das beliebteste und verbreitetste Unterhaltungsblatt der Schweiz. Familie, sondern auch ihr stets inAnspruch genommener zuverlässiger Ratgeber geworden. ---- Litterarische Änzeigen ^ können stets auf guten Erfolg rechnen. Der Jnsertionspreis ist für den Buch handel besonders günstig normiert. Auf den Zeilenpreis von 40 H für die vier gespaltene Zeile wird schon bei2maliger Insertion ein Rabatt von 5i>o/g gewährt. Besonders wirksam sind Litteratur- anzeigen aus dem Gebiete der Haus- und Landwirtschaft, Pädaaoaik. Populären Medizin, Schönen Litteratur und Volksschriften Rezensionsexemplare sind an unten stehende Adresse erbeten. Verlag des Schweizer. Fauiilien-Wochenblattes Th. Schröter Zürich und Leipzig. 1971 x x UsipLiZ, äsn 3. äanuar 1898. In äisssr IVoebs virä Llatt 45-46 un86rer ^.bbiläunFtzn von H6UW LuetMübaüääßelrM ausgsgsbsn unä au äsn Olssamtbuebbanäsl vsrsobiobt. 8oI1tsn siosin oäsr äsm auäsrsn Intsrssesntsn äisss Llättsr niobt rugsdsn, so bitten vir böü., uns NittsiluuA ru waebsn, äamit vir sis naobtrüglieb rustsllsn bönnsn. Nsbrtasbo Rsblaiuatiousn Isgsn äis Vsr- wutung nrrbs, äass visäsrbolt sin^elns lüxsiuplars äisssr ölüttsr niekt in äis Uüuäs äsr rlärsssaten gslangt sivä. llnverluntzt« kücftor- u. kiovit-AukOllüuiiA ft«1r oüellä. 177s Nrotr msbrmgligsr Xuesigsu im Lörssublatts srbalts isb äsuuoeb von vislsu I'irmsu uuvsilaugts Xusse- äuugsu von Hovus unä auäsrsu ^.r tibslu, volür isb niobt nur tsurs l'rs.ebt, sonäsrn okt auob noob Xollspsssu rablsn muss. ^Visäsrbolt v.rrus iob äubsr vor uuvsrlLngtsr Xussnäuug jsävsäsr Xr. tiirsl unä bewsrbs, äuss ieb von nun s-n Asrglotokoir Lsnckurrgon vsüor pro nootr contra notisrt rait Lsrscbnnng ä SO ^ pro Ltlo kür Lin- nncl Lstonr I'ractrt, 2oll- spossn apart, rcrnittisrsn vsrels. XIIss, vas iob brauoks, verlange iob eslbst, unä bat mein Kommissionär, Ilsrr K. K. Kosblsr in bsiprig, sut- sprsobsnäs Instruktion srballsn. lkorclinancl Löaiclr Luob- unä Nusibalisubanälun» in IVarsobau. Preisausschreiben. 1186) Der Verein von Verlegern christlicher Litteratur stellt zur Preisbewerbung die Frage: Welche Bücher für das evangelische Haus sind am beliebtesten und werden am meisten verlangt? unter folgenden Bedingungen: 1. Es sind 100 Titel, nicht unter I -/ü Laden preis, genau nach dem Hinrichr'schen Ka talog, auf Zettel <l4 en> lang, 9 eiu hoch) deutlich geschrieben, zu liesern 2. Jede Preisbewerbung ist gut verschlossen mit einem Motto und einem mit dem gleichen Motto versehenen Couvert, das die genaue Adresse des Einsenders ent hält, bis 1. März 1898 an Herrn H G Wallmann in Leipzig einzusenden. 3. Den Preisrichtern werden von uns 200 ^ zur Verfügung gestellt, die sie gauz oder geteilt verwenden können. 4. Der Verein behält sich jede ihm gut scheinende Benützung drr preisgekrönten Arbeiten vor. Die Beteiligung an der Preisbewerbung steht jedermann frei, doch denken wir uns als Bearbeiter unserer Frage vorzugsweise Gehilfen aus dem Sortiment, die darin ihre Erfahrungen nicderlegen können, wozu ihnen das gegenwärtige Weihnachtsgeschäft und die im Anfang des neuen Jahres kom menden Abrechnungen neuen Stoff bieten werden. Basel, im Dezember 1897. IlosbrrobtuuAsvoll Dslpaixsr Suotrbtoclsrsl-^.otlsirßssollsobak't vorm. Oustav I^ritrsobs. Der Verein von Verlegern christlicher Litteratur. Paul Kober, Rud. Reich, Vorsitzender. Schriftführer.
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