277, 29. November 1890. Künftig erscheinende Bücher. 6 793 Vellgzzsmtgli.liil Kunst u. Wissenrelislt vormals Kriedriek öruekwann. in Nüneüsn ltSSLtl » » » k.L.vouXüuldlloli Lins ^usvktkl von 30 l>8l d8ü8llt8Nll8l8N ^8ll<8 äs8 Xün8Uörs in Heliogravüre nnä kdotot^xie Vross - Quartformat. Iu 6ls§. Vederband 100 ^ ord., 70 netto. l. verembk»' Lvr ^us^abe. — vie allAemeine und gereckte Wür digung, deren sied die Leküpfunxen K. von Kaulbaek's in dem weiten Kreise aller Kuvstliebdader erfreuen, Kat uns ver anlasst, auek diesem ausxereiekveten Künst ler, ädnliek unserer delrannten erfolxreieken Verökkentliekun^ Nsiir von tent>!>el>8 /chitZellössiseke lüIdiiiM ein Werk ru widmen, welekos in Aloiek vornodmer ^usstattunss dessen Hauptwerke vor ^UAen fükrt. — vie Stellung K. von Kaulbaek's in der modernen deutschen Kunst ist rü dem eine so derrvorra^ende und ei§euartiZ6, dass diese 8amm1ung seiner bedeutendsten üildsr des'regsten Interesses aller Kunst- tieunds sieber sein dark, trennt ibn von den modernen Naturalisten sein Lebgnbeits- sinn und keiner Veseltmaek, so weiss er doeb in seiner Darstellung, besonders der Krauen, grosses Naturgekübl mit ed!er Vor- nebwbeit ru vereinen; ein bervorragender Kleister des Halbdunkels, verstebt er es stets dureb dis wilde (Ilut seiner Karbe ru kesse'n. — vureb die eingslaukenen Larbestellungen ist die ^.uüags t>>8 sut eins Illsilis/tiirslil von kvoniplsfon vergriffen, und bitten wir dabsr diejenigen Wandlungen, welebe kür dieses bervorragende Kraebtwerk ^bsatr babsn, sieb dureb umgsliLQäs LsslisIliiQg Kxemplsre ru siebern, da ein Neudruck vor Weihnachten niebt msbr möglieb ist. — Hochachtungsvoll Llünebsn, 27. November 1890. VvrIrig8aii8lttl1k.Lull8lu.^j886ll8okatt vormals Kriedrieb Lruekwann. s45006^ X X In meinem Verlage erscheint Anfang nächsten Monats: Was lernen unsere Söhne Was sollten sie lernen! PractischeMorschläge zir einer neuen Schuie einen. Ungenannten. * Motto: Man soll nicht alte Kleider mit neuen Lappen flicken. Ca. 5 Bogen 8". Mit vollständigem Stundenplan u. s. w. Preis elegant gehestet 1 Bei der brennenden Frage der von allen Seiten als notwendig erkannten Schul reform wird diese Schrift zur Lösung der selben vieles beitragen. Der Ungenannte wünscht, wie bereits das Motto sagt, eine vollständige Umgestaltung der heutigen Schule, deren veraltete Formen und Mängel er begründet und aufs schärfste bekämpft. Der Ungenannte veröffentlicht vorliegende Schrift nicht aus irgend welchem partei lichem Interesse, sondern einzig und allein um der Allgemeinheit zu dienen. An heftigen Angriffen wird cs ebenso wenig schien, wie an unbedingtester Anerkennung. Aus jeden Fall verdient die Schrift: Was lernen unsere Söhne! Was sollte» sic lerne»! das allgemci » ste Interesse der Herren Kollegen Ich bitte gef. bestellen zu wollen und liefere in Rechnung mit 25"/„, gegen bar mit 3L°/„ 11/10 für k L cond. nur beiigleichzeitiger Fcst- bestellung. Dresden, Ende November 1890. Heinrich Minden, x x sS84S3j Unter der Presse: Der Wsefferkuchenöäcker und Lebküchler, oder Anweisung, alle Sorten seiner u. ordinärer Pfeffer- u. Honigkuchen zu fertigen. Nebst genauer Angabe des Versahrens der be rühmten Nürnberger, Thorner, Danziger und Braunschweiger Lebküchler-Zünfte; so wie d. Herstellung beliebter, feiner Pfeffer- nüßchen, der feinen Zuckerkuchen, der Makeronen-, Flisen- und Punschkuchen, des Marzipans und verschiedener Konfekte. Von V. H. Stegmalin, Leb- u. Pfefferküchler. Neu herausgegeben von Ä. Lniiriin. Fauste unveränderte Auslage. (Preis 1 H Ich ersuche, bald zu verlangen. Weimar, Ende November 1890. Beruh Friedr. Voigt. X X X s45846s In den nächsten Tagen erscheint bei Unterzeichnetem: Entgegnung aus des Herrn Oberstlieutenant M. n. Egid» in Großenhain „Erliste GMiillm" von O. Th. Auerswald, Leipzig, 26. November 1890. Lustus Naumann. X X X