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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.12.1897
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1897-12-21
- Erscheinungsdatum
- 21.12.1897
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
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9598 Künftig erscheinende Bücher. 296 21. Dezember 1897. (W7v29f Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart. Neuer Jahrgang der „Deutschen Revue". Line der vorzüglichsten Revuen, die es heutzutage giebt. Magazin für Littrratur. One ol tlie inoLt spiritecl ol Oerinan inoncklies. ^6 I^oncio». ^cicl^te ^undgrulie wertvoller' Dokumeirte zur Geschichte unsrer Aeit. ^ One ol tlie dest eonclnctecl Oernian inontlilies. Berliner Börsen-Courier. 'lIic ^Voelel, p. p- Stuttgart, Niitte Dezember s8f)7. Lnde dieses Monats wird das erste (Jannar-) Heft des neuen, 28. Jahrgangs von Deutsche (Revue Line Monatsschrift Herausgegeben von Wichcrvö Ilei scher jährlich s2 Hefte Preis pro Quartal (3 Hrfie) 6 ^ ord.. 4 ^ 50 cZ bar. Frei-Exemplare 7/6, 14 12 u. s. s. erscheinen. Der Erfolg der „Deutschen Revue" war auch im Jahrgang 1,897 ein sehr erfreulicher, und er hat seinen äußern Ausdruck nicht nur in der häufigen Wiedergabe der darin erschienenen Artikel von seiten der ganzen deutschen Presse, sondern auch in der fort- während steigenden Abonnentenzahl gefunden. Die „Deutsche Ueüne" ist anerkanntermaßen die führende deutsche Monats schrift im Charakter der grossen ausländischen licbueu; leider ist sie aber noch immer nicht so verbreitet, wie sie es verdient, Tie sollte — wie die ausländischen Revuen in ihren Ländern — in Deutschland das Gemeingut aller Gebildeten sein. Damit sie das allmählich werde, richten wir die freundliche Bitte an Tie, dem Vertrieb unsrer Monatsschrift einmal Ihre ganz besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es giebt noch so weite Kreise, die sich für eine Zeitschrift wie die „Deutsche Revue" interessieren und die auch in der Lage sind, sie zu halten, daß sich Ihre gefl. Verwendung dafür, wenn sie mit Umsicht erfolgt, ganz sicher als sehr lohnend erweisen wird. Als Abnehmer sind in erster Linie ins Auge zu fassein Diplomaten, Staatsmänner, Gelehrte, Beamte jeder Art, Offiziere, Juristen, Aerzte, Politiker, Künstler, sodann überhaupt alle Gebildeten, die die Zeitgeschichte und die wichtigen Ereignisse ans allen Gebieten unsers Kulturlebens mit Anteil verfolgen. Mit dem für eine energische und umfassende Thätigkeit erforderlichen vertriebsmaterial versehen wir Tie sehr gerne; wir stellen Ihnen in ausgiebiger Anzahl zur Verfügung: das Januarheft in Streifband ä conditio», Streifbänder gratis zu wiederholter Ansichtssendung, rin Heftchen von p/z Bogen in Umschlag mit Auszüge» aus de» Artikeln des Januarheftes gratis Prospekte gratis Plakate gratis. In Ihren Manipulationen werden Tie wirksam unterstützt durch unser anhaltendes Inseriere» und durch die zahlreichen Hinweise und Besprechungen in der Presse. Die beste Förderung Ihrer vertriebsthätigkeit erfahre» Tie aber dnrch den Inhalt der „Deutschen Revue" selber. Dieser wird auch im neuen Jahrgang wertvoll, vielseitig und interessant sein, lvir nennen Ihnen nach stehend einige der Beiträge, die wir dafür in Aussicht stellen können: zum versenden an geeignete Adressen, , zum verteilen aus der Hand und zum s Beilegen in Ihre Kontinuationen, Geheimrat Or. H. d. Puschinger: Beiträge ans uugedruckten für Gegenwart und Geschichte wertvollen tpncllen über den Fürsten Bismarck. Professor Or. Georg Ebers: einen Aussatz über den berühmten Aegyptologen Sir Peter Te Page Nenouf. General b.Lcszrziinski: Lieber üieMiliiärgerichts-Drdnung. Professor Büchner (München): über die Gesellschaft und Hygiene. Geheimrat Professor Or. Aegidi: Erinnerung von und an Emanuel Geibel. — Denkwürdigkeiten aus der Seit des Friedensschlusses von Villa Franca. Professor Emmerich: Illusionen und Wahrheit in der Heilung der Tuberkulose. Professor pan t'Voff, Mitglied der königlichen Akademie der Wissenschaften "in Berlin: über Viktor Meyer. Professor Or M. Benedikt in Wien, Professor der Nerven Pathologie an der Universität: Gespenster. LIngeörnckle Beethoven-Briese. Allerlei vom Hofe, von einem Hofmann. Fürst Hohenlohe. Längere Abhandlung von einem Staatsmanne. Professor ckrnnh Fuurk-Vrentanu: Die wahre Dastille. Professor Wilhelm Manrrnbrechcr: Sur Geschichte der orientalischen Frage. Ungedrucktc Vorträge aus dem Nachlasse. Gespräche mit Francesco Erispi. Ein Besuch bei Sir Arthur Sulliva», den, englischen Komponisten. Hauptman» Groh: Gefühle und Eindrücke bei Luslballon- Hochfahrlen. Gras Greppi, italienischer Botschafter a. D.: Meine Eindrücke im diplomatischen Leben. Professor Joseph Bazrer in Wien: über Johannes Brahms. Luise v. Kvbell: Neues über König Ludwig tl. Professor Or. Gerland: Die Physik unter der Erde. Professor Wislieenus: Das Wunderbare ini Weltall und das Märchen vom Untergang der Erbe. E. Humperdinrk: Richard Wagner-Erinnerungen. U. ^e Gnberuatis: Byzanz und Rom. Briefwechsel des Dichters Gustav zu Putlih u. a. Professor Cesarc Lombroso: Napoleon I. Ein psychologische Studie. Admiralitätsrat C.Koldewezz: AeberNndreesLnflballonsahrt. Professor Or. Ludwig Büchner: Giebt es einen Weltäther? wir hoffen, Tie werden unser», Wunsche, einem so verdienstvollen Unternehmen wie der „Deutschen Keime" Ihre Unterstützung zu leihe», gern willfahren, und bitten Sic, uns Ihre Bestellungen auf den beiliegenden verlangzettcln gefl. umgehend einzusenden. Mit kollegialem Gruße Ihre hochachtungsvoll ergebene Deutsche Wertags-Anstatt.
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