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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 03.03.1865
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1865-03-03
- Erscheinungsdatum
- 03.03.1865
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18650303
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514 Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 27, 3. Marz.' (4947.j Für eine mit Buchdruckerei und Zeitschriften - Verlag verbundene Buchhand lung wird ein erfahrener, der französischen Sprache mächtiger, zuverlässiger Arbeiter ge sucht, der mit dem Colportagehandel vertraut und im Correcturenlescn geübt sein muß. Frankirrc Offerten, mit 8. 8. bezeichnet, nimmt die Erped. d. Bl. entgegen. (4948.j Bis zum I. April c. erledigt sich in unserem Sortiment die erste Gehilfenstelle. Kenntniß der Literatur, namentlich der katho lischen Theologie, rasches und sicheres Arbeiten und freundlicher Verkehr mit den Kunden sind Grundbedingungen. I. I. Lentncr'sche Buchhdlg. in München. (4949.( In meiner Buchhandlung wird zum 1. April d. I. eine Gehifenstclle frei, welche ich mit einem jungen Mann zu besetzen wünsche, welcher nach seiner Lehrzeit bereits einige Jahre im Buchhandel gearbeitet hat und der französischen Sprache mächtig ist. Gefällige Offerten erbitte ich unter Bei fügung der Zeugnisse direct. Breslau, 25. Februar 1865. Max Mälzer. Hirt'sche Sortiments-Buchhandlung. Besetzte Stellen. (4955.j Die betreffenden Herren Be werber wollen mein Schweigen gütigst ent schuldigen, fraglicher Posten ist bereits besetzt. Hochachtend Prag, 24. Februar 1865. K. Andre Verlag. (4950.( Ich suche einen Lehrling oder Vo lontär mit guter Schulbildung. Ed. Goctz in Berlin. Gesuchte Stellen. (4951.( Ein junger Gehilfe, der seine vier jährige Lehrzeit Michaeli >864 in einer Sorli- mentshandlung beendete und gute Zeugnisse auszuweisen hat, sucht unter bescheidenen An sprüchen zum I. April oder später eine ander weitige Stelle. Gef. Anerbietungen bittet man unter der Bezeichnung L. fff: 1. an die Erped. d. BI. zu richten. s4952.j Ein junger Mann, den ich aufs wärmste empfehlen kann, sucht zu Ostern d. I. eine Gehilfenstelle. Am liebsten wäre es ihm, in einer größeren Stadt, namentlich Berlin, placirt zu werden. — Er schreibt eine gute Handschrift und ist mit der englischen und französischen Sprache vertraut. Näheres er- theilt auf gef. Anfragen Wittenberg. R. Hcrrosö. (4953.( l>'ür einen gutgesittoten, strebsamen jungen lVIann von angenekmer persönlick- keit, 6er Oxmnssislbilstung besitzt un6 seine I-ekie in einem angssekenen Oommissions- gesckäst aur besonstern Tufriestenkeit seines krinripals bestansten Kat, sucke ick eine 8telie in einem lebkasten 8vrtimentsge- «ckäste. lek Kann 6en jungen sslann aufs beste empseklen un6 werde kür entspreckonste Nittkeilungen sekr dankbar sein. ^UÜU8 IkrktU88 in 1-eiprig. s4954.j An die Leipziger Herren Buch händler. — Ein 20jähriger junger Mann (Holländer), 4 Jahre im holländischen Buch handel thätig, der sich mir einiger Leichtigkeit der deutschen, englischen und französischen Sprache zu bedienen weiß und auch mir der lateinischen bekannt ist, sucht eine Stelle als Volontär, wo er die Gelegenheit hat, den deutschen Buchhandel in allen Zweigen kennen zu lernen. Gefällige Offerten wird Herr O. Petri in Rotterdam zu befördern die Güte haben (franco). Vermischte Anzeigen. s4956.j dulius 6ae8L«- von Lktisor Xapolsoll stsm Dritten, kstligs Volksausgabe in Künsten von lO—15 Logen. Preis ä kaust 15 8-f orst., 10 8A netto, 9 8-f bsar unst 11:10 Exemplars. Von einer Reise, zu der mich ein Todes fall in meiner Familie verpflichtete, zurückge kehrt, kommen mir erst jetzt die im Börsen blatte Rr. 20 u- 21 gegen mich fortgesetzten Angriffe des Herrn C. Gerold's Sohn in Wien zu Gesicht, und bedaure ich, durch die selben gendlhigl zu sein, die so unerquickliche Polemik fortsetzen zu müssen. Herr C. Gerold's Sohn in Wien ist in dem irrigen Wahne befangen, durch Ueberein- kommen mit dem Pariser Verleger des dem nächst erscheinenden kaiserliche» Werkes das Monopol der Herausgabe einer deutschen Ue- bersetzungdesselben erworben zu haben, und ist nun mir dem Eifer eines Fanatikers bemüht, für das Dogma seines angeblichen Monopols in den Kreisen des Buchhandels eine kleine Gemeinde gläubiger Seelen um sich zu schaa- ren, indem er sein Anathema gegen Jeden schleudert, der Zweifel an der Unfehlbarkeit seines Monopols hegt, während gerade dieHef- tigkeit und Verbissenheit seiner Derdammungs- urtheile verrathen, wie klein die Zahl der Gläu bigen an sein Monopol ist. Allerdings mag cs Herrn C. Gerold's Sohn schmerzlich berühren, daß einige Un gläubige das kühne Unterfangen haben, gleich ihm auch eine deutsche Uebersetzung von Na- poleon's Leben Cacsar's zu publicircn, doch ver hindern kann er es weder jetzt noch später. Durch das Ucbereinkommcn mit dem Pa riser Verleger des in Rede stehenden Werkes hat Herr C. Gerold's Sohn in Wien nur das Recht erworben, seine Ausgabe der deutschen Uebersetzung gleichzeitig mit hem Original auf den Markt zu bringen, weiter nichts; ein Recht, welches ebenso gut eine russi sche oder dänische Buchhandlung er werben könnte; auf welchem Wege und durch welche Opfer andere Verleger sich in den Besitz des französischen Originals zu setzen wissen, entzieht sich jedoch gänzlich der Beur- theilung des Herrn Gerold, und weise ich In sinuationen, wie sie die Inserate Herrn Ge rold's in Nr. 20 u. 21 des Börsenblattes ent halten, auf das entschiedenste zurück, indem ich meine Erklärung in Nr. 17 des Bör- senblaltes im ganzen Umfange auf recht erhalte. Daß jedoch die sonst so tacrvolle Redac tion des Börsenblattes solchen maßlosen Jn- vectiven, wie der vonHcrrn C. Gcrold'sSohn in Nr. 21 des Börsenblattes veröffentlichte Brief des Herrn Plon in Paris enthält, ihre Spalten öffnen konnte, hat mein höchstes Befremden und Bedauern erregt und zwingt mich, diese Angelegenheit an anderem Orre zum Austrag zu bringen, worüber ich seiner Seit Mittheilung machen werde. *) Berlin, den 24. Februar 1865. Haffelberg'sche Verlagshandlg. I. Winckler. *) Die Redaction hat aus der fraglichen Anzeige diejenigen Ausdrücke sorgfältig ent fernt, wozu sie durch die gesetzliche Ordnung berechtigt war. Dagegen hatte dieselbe kein Recht, noch andere Stellen zu beanstanden, die es nur mit einer Sache, und auch mit dieser nur hypothetisch zu lhun haben. Ukraine de k. Uaetiette L 60. Paris, koulsvarst 8t. 6srmain77. (4957.j Durck unsere wückentlick 2 m aligen kil- »enstungen naek Heipaig sinst wir in sten 8tanst gesetzt, krrinrösisotres 8oriim6nt »cknellstens ru besorgen. Handlungen, steren Lestarf an franro- siscker 1-iteratur eine regelmässige Verbin- stung mit Paris ersorstert, empseklen wir uns nur Oedernakme ikrer Oommissione» un ter Ausickerung ster gswissenkaftesten Ver tretung ikrer Interessen. 6. KIiKMrdt io Krüssel (4958.j empsseklt sick nur Lesorgung von öelAiseliem 8ortiment au sten billigsten kestingungen. Oie Lxpestition gesckiekt in wäckentli- cken Lilsenstunge» franco Heipaig. LnAlisolie I^iteialui'. (4959.j I u«k>visslteil>v>tk in 1-eipaig empsseklt sick rar prompten kesorgung aller in ILng- Isnst ersckienenen kiicber, ^eitsckrilten, IVlusikalien etc. Orstres, welcke bis Dienstag IVlittags in seinen plansten sinst, werste» am Donnerstag ster näcksten VVocke kier sx- pestirt, wenn sie nickt umgekenst vom rsick- kaltigen Hager erlestigt wersten können. —Die L. krLllok'8cke övvkdLllälM§— ^4960.^ 67 tZuv lZielivlivu, l'gi'jZ enisitieklt. sicti rur IHnrvsisctien 8or1im6Nts au sten billigsten kestingungen in wäckent- licken K i Ise n <1 u n ge n. (4961.j Eniilr Flatau in Brüssel besorgt billigst und schnell alle in Belgien er schienenen Bücher, Landkarten, Kunstsa- chcn ic. rc Sämmtliche Bestellungen, Bücher und Journal-Fortsetzungen werden per Eilfuhre nach Leipzig erpcdirt, und zwar die Settel, welche bis Sonnabend Mittag bei Herrn En ge l m a n n abgegeben werden, bereits am Mon tag erledigt, wenn dies nicht in Leipzig ge schehen kann, cond. wird nur von Brüssel aus erpedire (4962.j G. Stängel in Leipzig erbittet Of ferten von Partie-Artikeln und Auflage- Resten, namentlich von Bilderbüchern, Ro- > manen, belletr. u. Wissenschaft!. Werken, Mu- stkalien rc.
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