102 Fertige Bücher u. s. w. (juklltill's kUirpIanbuoti. cslo,^ ^ - t t, ^»«ntin's I'rilirptanbueb kür Üsulsodlavä, Osstorroied unä ctis Lodivoir, sümwtlioiioii ^r>3<:IiIüS80ii NO 6ns ^uslsoä. (Haep amtliobsntzusllsu bsardsitet.) 34. llaltrZaug I4r. 1. 3 annar — Nai 1881. Llit 6ill6m Di86vbabllIr8iteb6N. ki6i8 1 ^ Laar 60 unä 11/10 Lxswplais, in ksob- vun^ 75 ^ IVir bitten 8ie uw Ibre §ek. kort^egetrte n. kreorA in ÜN86I. ls>>4 ^ ^ Libliottiolilio iinivtzistzllö et Loviis 8111886 et dr'b/roAra/i^r'ix^ ^.boQQ6M6Qt8pr6i8 Mbrliob 20 balbMbrl. 11 ^ 20 i»l24 Der Dilettant. Musterblätter für Laubsäge-, Schnitz- und Einlegearbeiten. In monatlichen Lieferungen mit je 2 großen Originalmusterbeilagen. Halbjährlich 2 ^ ord. mit 25 A> Rabatt. Nummer 1. vom Jahrgang VI. für 1881 ist soeben erschienen, und beliebe man solche be hufs thätigster Verwendung zu verlangen. Bei der Versendung zu Verlust gehende Exemplare schreiben wir gut, nehmen solche im Uebrigen m jedem Zustande wieder zurück. Der „Dilettant" bringt stets das Beste und Neueste in mustergültigen Vorlagen, und ist der selbe in allen die häusliche Kunstarbeit, vor nehmlich die Laubsägerei hochhaltenden Kreisen zu einem bei jedesmaligem Erscheinen freudig begrüßten Hausfreund geworden. Wir ersuchen die geehrtesten Handlungen, für den Vertrieb desselben sich gef. zu interessiren; ein Erfolg ist schon aus dem Grunde gesichert, als in den letzten Jahren die häusliche Kunst beschäftigung in vielen Schulen Deutschlands u. Oesterreich-Ungarns als obligater Lehrgegenstand eingeführt wurde. Zur Gewinnung von Abonnenten liefern wir Nr. 1. bereitwilligst in mäßiger Anzahl ä cond. Für Jnserirung in den gelesensten Zeitschriften sorgen wir in umfassendster Weise. München, im Januar 1881. L »ickma^er, kgl. bayr. Hof-Kunst- u. Landkartenhandlung, Verlag. (Viäe Verlangzettel in Naumburg s Wahl zettel.) s913.j Von kioror's Un!vvr8ril Ovuvtzrsalioiis- boxikon. 6. ^.uü. 18 öäe. in Halbkrubck. 63 ^ auf 73 ^ 80 H erböbt. Heber äie IVillieli:« Opel/. ^ 6, 10. Januar. s914.^> Erschienen ist: Ein Wort zur Sitttichkeitssrage. Vortrag, gehalten im Berliner Rathhause am 14. Mai 1880 von Frau Gertrud Guillaume-Schack. 50 ord.; in Rechnung 35 L., baar 30 ^ und 7/S. Dieser Vortrag bildet das l, Heft einer Reihe von Schriften, die nacheinander unter dem allgemeinen Titel „Tie öffentliche Sittlichkeit" erscheinen werden. Im Sinne einer Agitation, die sich als „Britisch-continentaler Bund" in den besseren Kreisen aller Länder Europas gegen die öffent liche Unsittlichkeit erhoben hat, werden in diesen Heften von deutscher und fremder Feder authen tische Thatsachen über die Sittlichkeitsverhältnisse einzelner Länder und Städte aufgedeckt, die in den weitesten Kreisen Interesse erregen dürften und die Nothwendigkeit einer socialen Reform darlegen werden. Indem die Verfasserin obigen Vortrages sociale Mißstände auf Grund der Berliner Prostitutionsverhältnisse behandelt, wen det sie sich an die besseren Kreise beiderlei Geschlechts, was ich für die Versendung an das Publicum zu beachten bitte. Gegenüber den vielen Baar-Voraus bestellungen muß ich bei der mäßigen Auflage die Höhe einzelner a cond.-Bestellungen redu- ciren und kann zuerst nur die Handlungen be rücksichtigen, die zugleich fest bestellen. Berlin 8. IV. Hermann Dolfuß. f915/j Soeben erschien in meinem Verlage: Adrrß- und Geschäfts - Handbuch für Stettin, die Stadt Grabow, die Ortschafteii Bredow, Züllchow rc. für 18 8 1. Nach amtlichen Quellen zusammen gestellt. Preis gebunden 4 50 ^ ord., 4 ^l 25 baar. Stettin, den 1. Januar 1881,.. Frievr. Nagel (Paul Niekammer). Sicherer Massenabsatz; wird in allen Blättern inserirt. ssis-l Offenes Sendschreiben des A. Freiherr von Rothschild in Wien an Hofprediger Stöcker in Berlin. Preis 40 2. ord. mit 25 Hb, 13/12, 27/24, 58/50. Wieu. D. Löwy.