95,62 «Slsmblau I, d, DlsHn. BuchhMdrl, Künftig erscheinend« Bücher. .K: !S9. 4. September ISLO. Werke von Richard Voß Anläßlich der »Zwei Menschen" (281.—500. im Wachsen, und ein reichhaltiges Lager seiner Schriften ist die beste Kapitalsanlage für den Sortimenter. Die Erlösung / Roman 47. Taus. G-b. M. 20.— Zn Halbleinen M. 50.— r Das Haus der Grimani / Roman 14. Taus. Geb. M. 8.— Zn obigen Preisen tritt der Sortimenterzuschlag Aus Engelhorns Romanbibliothek Der Mönch von BerchteSgaden (VII. 15.) Villa Falconieri (XIII. 1. 2.) Ein Königsdrama (XX. I. 2.) Die neue Circe (XX. 25.) Samum (XXII. 5. S.) Die Schuldige (XXIV. I. 2.) Romeo und Julia im Albanergebirge (XXVI. 20.) Cenzl von der blauen Genziane XXVill. I-.) Die Insel der schönen Menschen (XXX. 15.) Die Tarantella der Carmelina (XXX. IS.) Miß Maud Millers Romfahrt (XXXIII. 24.) Das verlorene Volk (XXXIV. 7.) Kundry (XXXV. Das große Wunder (XXXV. -/IO.) Staffelrabatt beginnend mit Z5U. Kein Sortimenterzuschlag? Ei I. Engelhorns Nachf. Stuttgart II Das Leben des Benvenuto Cellini JeutsA MMlilig von WM Eonrav Zwei starke Bände. Geheftet M. 3V.—, in Laib- leinen geb. m. Goldpreffung M. 44.— Nach langem Vergriffensein kann ich daS* klassische Werk in der meisterhaften Aeber- tragunz von Heinrich Conrad durch die Weil llllW» Me WU wieder auf den deutschen Büchermarkt bringen. Papier, Druck und Einband der neuen Auf lage stehen weit über den neuzeitlichen Tages leistungen. «lIeMMm.M«IIrtki!e: Prof. Ludwig Geiger: Die bedeutendste unter den Aebersetzungen ist Cellinis Selbftbiographie, her- ausgegeden von Leinrich Conrad. Ein Mann, den Goethe u. Jakob Bnrckhardt, um nur zwei unver- werfllche Zeugen zu nennen, so hoch gestellt haben bedarf keiner weiteren Anpreisungen. Münchner Neueste Nachrichten: Cellinis Autobiographie ist wohl eines der m«nschli<bsten und unmilteldarstsn Bücher, dazu das getreue Bild einer grandiosen, wildprächtigen Zeit... Leinriw Conrad war der berufene Mann, diese Aufgabe zu lösen. In zwei umfangreichen Bänden liegt sie »or uns, und sie kann neben Goethes Cellini wie ei» neues Geschenk bestehen ... Der Etil liest sich so glänzend, wie man einem italienischen Original im Deutschen nur einmal nahekommen kann, und auch die Ausstattung ist lobenswert und gediegen. Literar. Echo, Berlin: Di- schwierige Auf- gäbe, «ine Übersetzung der Selbst-Biographie Ben- venuko Cellinis zu liefern, der man Vorzüge vor der vortrefflichen Goetheschen Verdeutschung zuertennen muß, ist von Leinrich Conrad in musterhafter Weise gelöst worden. „Die Äilfe", Berlin: Aus den Ausbrüchen des wilden Temperaments unseres Benvenuto hat Goethe ein zu graziöses Spiel gemacht: die Tempe ratur ist überall gedämpft und statt de» Zweihänders das Florett bevorzug«. Conrad sucht gerade das Blutfrische und Vollsaflige des Original« wiederzu geben. In der Tat liest sich diese U-bersetzung wie ein dramatischer Bericht erster Ordnung .. So lesen wir diese Eelbstbiographie mit Staune», mit Be troffenheit, aber mit steigender Sympathie. . . Die Biographie sollte jeder lesen, der sich für die Renais- sancewelt interessiert. lljlOm. 40°I» bis 1.10. Einbände Stuttgart Robert Lutz MV