29Ü, 14. Dezember 1918. Fertige Bücher. Börsenblatt f. d. Dtschn. Buchhandel. 8991 Zur Gedenkfeier der Reformation Doktor Martin Luther Ein Lebensbild für das deutsche Haus Von Superintendent v. Georg Buchwald Zweite vermehrte und verbesserte Auflage mit >alst- reichen Abbildungen im Text und auf 16 Tafeln nach Kunstwerken der Zeit Gebunden M. 8.-, Ausschlag M. -.88, in Pergament geb. M. 10.-, Aufschlag M. 1.- Aus den zahlreichen glänzenden Urteilen liche Lutherkenner; nicht die am Wege liegenden, sondern weniger hoffentlich durch B.s Werk unserm Volke vertraut. DieZllustra - tionen sind nahezu durchweg erstklassi g." (Theol.Aundlrh.) (Die Wartburg.) (Allgem. eoang.-luth. Kirchenzeitung.) (viterar. Rundschau für das evangel. Deutschland.) „Das Buch ist als ein ausgezeichnetes Familienbuch zu bezeichnen. Die Ausstattung macht der berühmten Firma alle Ehre." (Neues sächsisches kirchenvlatt.) „Dies Buch erzählt Luthers Leben und wirken aus den Vuellen, wissenschaftlich korrekt und so schlicht, so kernig und aufrichtig, wie der Geist des Geschilderten es war. Lebendig wie er, wird aus einem reichen, zeitgenössischen Bildermaterial die Zeit. Darum verdient dies — dazu ungemein wohlfeile — (warnchriruer General-Anzeiger.) „wenn jemand in besonderem Sinne dazu berufen und be fähigt war, dem deutschen Haus, dem deutschen Volke, soweit es evangelisch ist, auf Grund vollkommener wissenschaftlicher Stoffbeherrschung und unermüdlicher eigener Forschung, sowie in edelster allgemeinverständlicher Sprache und in warmherziger deutschen Reformators zu schreiben, so war es Luchwald." (Leipziger Zeitung.) „Dieser Buchwaldsche Luther ist ein wirkliches Familienbuch. Es ist ein wertvolles und ein freudiges Buch und von seinem Schöpfer wohl auf der Höhe neuester wissenschaftlicher Er- r-rng-nlchaften g-haU-n." lHamkmrgrr varhrichlrn.) Ich bitte, dir besonders günstigen Bezngslirdingnngen IN brachten: Einzelne Exemplare mit 30^, 5 Exemplare mit 350/0 10 Exemplare mit 40. 25 Exemplare mit 50 0/0 Einband 30 netto Verlag B. G. Teulmer in Leipzig und Berlin 1197«