/n ssrnem rrsuesken kue/t legt der erste Staatspreisträger des Dritten Reiches vielleicht sein persönlichstes Bekenntnis ab, zugleich aber auch ein Bekenntnis für seine ganze Generation, für alle die, die es als ehemalige Frontkämpfer schmerzlich Herumtrieb in einem innen und außen zertrüm merten Reich, die keine Heimat hatten in Deutschland, bis sie ihren Glauben wiederfanden in dem Führer Adolf Hitler. Durch zehn Jahre des geistigen Kämpfen« und schwersten« Ringens begleiten wir ihn: Aufsätze, Gedankenspäne, scharfe Blitzlichter auf die Zeit formen sich zu einem zwingenden Rhythmus, werden immer klarer Abbild und Sinnbild des Volkes, werden zum Marsch der Nation, wie ihn ein Geistiger erlebt, der auch die feinsten Schwingungen des großen Werdens noch mitzu spüren vermag. In einem eminenten Sinne ist hier die Persönlichkeit des einzelnen Klang und Ausdruck einer Mannschaft, eines Ganzen. Xa/Poniepk KM 4.80 — keinen KM 6.60 T