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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 02.11.1920
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1920-11-02
- Erscheinungsdatum
- 02.11.1920
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
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Fertige Büchel. >L 247, 2. November ISSN. filr nnjere verlogeortlfte! Hoden wir nachstehende „fluswnösprelle" sestgesetzi: Titel: Schweiz If'mik-e) Su«Iun» lSchMstiuI dunemork, Iterweoeo, Schlveüen tKroueuj Lftilftl. verglkmeloa cht. 2». stell. 57» Selten. euidnhnm M. 5.- ölo. wst reicher Soldpriftuu» . . IN. ».50 . . S°>elch-»ii NI. 7.50 . . S°l!ch°UNchustI . - > - M. >0.- . in prachlstnllouo tS>oh ulw.I M. >5.— studermmws Luiftil SedelUuch, ZV? ö. M. Z/0 stummer. SUtleuzweiue.». stell. 52V ö. NI 5.50 steuuuais lu-elle Iluer Sen Kudikluliost, 17. stuft, iro s. st> m. 5/o Köpft. Deuische vlchterliufte, r. st»fl. 424 S m M. 4.50 4-t>,e»--ni», üenevlive stulorlftttte ll»er- letzu«a. 52S ö., drolch m. 5.- dlo Selcheutldam IN.». Klles fauleuzer. >41 S., 270.-277. Tu°i., puvvdeua m. 2.50 Schmvlus moroeo- und stdeuSanSuchteu, 5»4 S.. ueouuOen M. 5.52 Schon. SloimenszeuMIe, Gr»k-Dti a°, 52s ö., oeduuSeu m. ».— tlio. stulutrunchauo UI. 7/2 Schumacher. stetest v. Llbsee, ei o. dr. NI. 7.— oio. oui ge» Ist. 7. - wo, er. Neuer oralst. Lrleslleller. 10. stuft.. 442 s.. kost. . . M. Z.5V westürechi. rlire !el So» lckvgt. Sedetoiichl, » st»ft„ bvv ö. gui geo. . - . NI.». welhmuün. Süm». Seelchle. stlel». - III. 5/v dt°. Kle oe stusg»de, stlel». . . . UI. 2.25 in». M l stotiang, stlelu Ul. 2/2 wir robotsteren lileroiis eluzelu ml IL5 1/5 -.SV 1.- 1.75 r.25 1.75 2/5 I.- 4.- 2- 1/0 I.»V 55 5:. von lo sillck an Mil Srouierelch lfraulmil 2/0 2/0 t.»0 2- z/o 4/0 5.50 4.50 2- 40°x>. von 50 Slftstl °u NI» 4r',>^>. von loo ölach UN mll 45tzß. Ze 5 Prode-Slllche mll 5S°/°. — parlieergft»zung derellwlUigft. stnbllltirllche ve.zeichnlfte stellen zu Dlsnfteu. Stuttgart, slelscrittuuer L Lpolfn, LlllwerftruSe 55 verlugsduchiiouoluui Preiserhöhung. Wir sehen uns genötigt, auf alle unsere Berta ssweike, soweit sie nicht in unseren im Dezember >919 er schienenen Verzeichn ssen — zu deren Preisen ein Bei tags: euerungs Zuschlag von 50^ kommt — enthalten sind, einen Ve,Iagateuerung*zusch ag von 200^ zu erheben. Be, sämtlichen Ma sorausgaben verträgt der Teue- rungezuschtag nur 1"^. Diese Zusch äge treten mit dem 1. November d I. in Kraft und geben auch für olle an dieiem Tage noch nicht auÄgefü 'rlen Bestellungen, sofern nicht ausdrüttlich Abbestellung bis zum 10. November d. I. erfolgt. Frankfurt a. M, 30. Oktober 1920. I. Kaufsmann Verlag. M. L-Hrbergcr L Co., Buchdruckerei und Verlag. Berichtigung. In meinem Inserat Seite 11777 des Börsenblatts vom 23. X. 1920 wurde versehentlich vermerkt, daß ich bei Bezügen einzelner Exemplare 40<A und ve» mehr als 15 Exempl. 50"/o Rabatt gewähre. Hier soll es heißen: Ich gewähre bei Bezug ein zelner Exemplare 40"/„, bei Bezug von mehr als 15 Exemplaren 450/0 — jedoch nicht gemischt — Der beigefügte V> rlangzettel ent spricht auch diesem Angebot. Hochachtungsvoll Edwin Bormann-Verlag Leo Kajet Berlrn-Tegel. Veitstr. 42. Leipzig, Nönigstr. 35/37. Soeben erschien in unserem Verlag: M Luxemburg, Srlefe aus öem Gefängnis Mit Bild und Faksimile. M. 6.50. In der Vossischen Zeitung schreibt Or. G.: Jetzt erscheinen einige Druckseiten Briese von ihr. die sie während des Krieges durch mehr als drei Jahre aus dem Gefängnis an Karl Liebknechts Frau geschrieben hat; und wieder fühle ich mich von dieser Erscheinung überwältigt. Aus dem Gefängnis — also dreht es sich um sie selbst? — Keineswegs: es dreht sich um Frau Liebknecht, die ein hilf loses kleines Menschenkind ist, die an der schweren Zeit leidet und der der Mann im Gefängnis sitzt. Sie soll getröstet, aus gerichtet, gestärkt, erheitert werden. Die Briefschreiberin leidet? Ja. aber dann verstummt sie. Wenn sie schreibt dagegen, so quillt sie über von Heiterkeit und Giücksgesühl. Sie wundert sich selbst darüber, daß sie »ständig in einem freudigen Rausch« lebt. Einsam? Jawohl, aber dennoch lebt sie aus dem Vollen: Sie beobachtet die Natur, soviel davon mit dem Wechsel der Jahreszeiten, mit Pflanzen im Gesängnishof und jenseits der Mauer, mit Vögeln und Insekten zu ihr dringt. Sie erfaßt das alles mit schärfster Beobachtungsgabe, mit erstaunlichen botanischen und zoologischen Kenntnissen und mit leidenschaftlicher Anteilnahme. Slupend die Weite ihrer geistigen Interessen und ihrer Lektüre. Politisches? Nein, aber: Studien über Shakespeare, Geschichte des italienischen Dramas, Geschichte der dramatischen Literatur in Spanien, geologische Schriften. Erschütternd die Anekdote — unter mehreren ähnlichen —, wie sie einen Mistkäfer findet, der hilflos zappelnd auf dem Rücken liegt und bei lebendigem Leibe von Ameisen aufgefressen wird, und den sie, nicht ohne Mühe, von seinen Feinden befreit und sorgfältig ins Gras legt. Das Bild aber des armen Käfers, dem zwei Beine weggefressen sind, klebt ihr im Gedächtnis, und sie quält sich mit der Frage, ob sie ihm denn eine Wohltat erwiesen habe. Wer die ausstrahlende Weiblichkeit und strömende Mütterlichkeit dieser Briefe auf sich wirken läßt, der wird sich nicht mehr darüber wundern, daß diese unscheinbare russische Jüdin in mitten des deutschen Proletariats wie eine Flamme loderte und wie der Sturmwind brauste.» Wir liefern nur bar mit 35°/° und 11/10. Verlag Junge Garde, Berlin C. 2, Stralauer Str. 12.
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