X- 256, 2l. November 1919. Fertige Bücher. «rl-n«lat, s. d. Dtschn. «uchk-mdrl 12413 Als vornehmes Weihnachtsgeschenk für jeden Gebildeten überaus beliebt: Musik und Musiker " in Karikatur und Satire von Dr. Kart GLorck 2. Auflage. Das ganze Bach ist auf feinem mast-chamois Kunstdruckpapier gedruckt. 450 S., 502 Textbilder, 49, teils farbige originelle Kunst- u. Tiotenbeilagen. Gediegener Geschenkband in Weiß u. Gold. vv Erhöhter Verkaufspreis einschl. DerlegerteuerungSzuschlag M. 38.-, 22.80 u. 2/6. Durch de» außerordentlich teuren Neudruck mehrerer Textdoaen und Bildbeilagen, sowie durch die ständigen Preis- > stetgerungen der Buchbindereien, sehe ich mich leider gezwungen den Ladenpreis aus M. 38.— zu erhöhen. Trotz, dem ist das nicht nur äußerlich stattliche, sondern auch dem Inhalt nach einzig dastehende Werk noch immer als sehr preiswert zu bezeichnen. Jeder Musiklisbhaber und setnsinnige Büchersganmler ist Käufer. In Leipzig und Oldenburg genügend Vorrat bereitgesteklt. Gerhard Gtalling Verlag / Oldenburg i. O. Ein sinniges Weihnachtsgeschenk Luther ^ Goethe ^ Bismarck Das Gemeinsame ihrer Lebens- und Weltanschauung in Aussprüchen V aus ihren Prosaschriften U zusammengestellt von Paul Gnerich und Or. Hugo Bach Ln künstlerisch vollendeter Ausstattung mit reichem Buchschmuck von Maler Karl Breuer 268 Oktavseiten stark — Mit Sachregister — Viertes und fünftes Tausend Elegant kartoniert M. 4.20 - ä cond. 257°, bar 33'/-°/° und 9/8. H^as Luch bringt eine gegenüberstellende Auswahl von Aussprüchen unserer drei Heroen, in der ihre Übereinstimmung auf religiösem, ,ethischem und nationalem Gebiete nachgerviesen wird. Man kann tatsächlich erkennen, wie die Auffassung in den wichtigsten Lebensfragen beiden drei größten deutschen Männern ein und dieselbe ist. „ ... So wird diese Sammlung zu einer kleinen Weltbibel, zu einem Sentenzenschatz von ethischem und religiösem Gehalt. Es ist ein ernsthaftes Luch, ein Luch für Wahrheitssucher, ein Buch für solche, die Gottes Geist nicht nur in der Libel, sondern auch in den deutschen Massikern spüren." Gustav Lunkenbein, Leipzig