)s. 35, II. Februar 1925. Fertig« Bücher. >. D!'Ä» 2357 «r<»di»1I I. » Erich Matthes, Verlagsbuchhandlung, Leipzig vsn Eberhard Röntg erschienen soeben folgende Neuauflagen Von dieser und jener Welt L. Auflage, 12. bis 17. Tausend. Neu gesetzt aus der Ehmke.Schwabacher. Der Druck erfolgte auf federleicht Papier. Einband indanthrengefärbtes Leinen nach einem Entwurf von Rarl Mahr. Preis 5.— M« Von Hollas Rocken 2. Auflage, S. bis 10. Tausend. Mit vielen Federzeichnungen von Han« Schroedter. Halbleinenband 2.— M., Halbledcrausgabe Z.Lst M. Gevatter Tod 5. Auflage, 7. bis S. Tausend. Neu aus der Ehmke-Fraktur gesetzt. Halbleinenband 3 — M. Hermoders Ritt r, Auflage 1. bi« s. Tausend Neu au» der Ehmke Schwabachcr gesetzt Halbleinenband r — m. Stein Ein vaterländisches Festspiel. 3. Auflage, 3. bis 5. Tausend. Geheftet 2 5st M., Halbleinen 3.Lst M., Ganzleinen 5 — M. T Linige pressesttmmen über das Schaffen «kberhard DLntgsr Wolfgang von Weber tm »Zwiebelfisch": „Noch mit keinem seiner zahlreichen Bücher hat Eberhard Rönig auf das deutsche Volk, dessen Herold er doch sein möchte, riefen, geschweige denn dauernden Eindruck gemacht. Um so heftiger propagieren ihn seine Parteifreunde von der äußersten Rechten. „Einen der wenigen wirklich Großen" nennen sie ihn mit grotesker Überschätzung. Ach, träte doch endlich einmal solch ein großer nationalistischer Dichter unter uns aufl Aber leider wiegt die Begabung von hundert Rönigen noch immer nicht die eines einzigen Juden auf." Franz Alfons Gayda in »Neue Tägliche Rundschau": „Die aus diesen Büchern gewonnenen Rräfte und Schönheiten im eigenen, tätigen Leben wirkend werden zu lassen — es wäre der schönste Dank, der reichste Lohn für den Dichter! wie kein anderes Werk wirkt dieses gemcinschaftsbildend, überparteilich deutsch, groß und stark, beruhigt schön und einfach." Vr. Reißmann-Grone tm „Hellweg", Esten: „Auf dem Wege jedenfalls, den wir gehen müssen, um den Urquell unserer Rasse und unserer Lunst wieder- zufinden, ist Eberhard Lönig ein weirhinragender Meilenstein. Es ist kein Vorteil, keine Ernüchterung, in dieser elenden Zeit an diesem Wege zu stehen — aber es wird einst eine Ehre sein!" 3IS*